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DIN Verbraucherrat

Aktuelles

Aktuelles und Hintergrundinformationen über neue Aktivitäten sowie über den Stand aktueller Normungsprojekte des Verbraucherrates

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© Andrey Popov / Fotolia.com

Studie zu Reklamationsfällen beim Möbelkauf erschienenDer Abschlussbericht zur vom Verbraucherrat im Sommer 2015 initiierten Studie „Analyse von Reklamationsfällen beim Möbelkauf“ liegt nun vor.

(2016-03-31)  Nach dem Kauf und nach kurzem Gebrauch von Möbeln kommt es oftmals zu Reklamationsfällen, die der Kundendienst oder Händler nicht zur Zufriedenheit des Kunden erledigen kann. In der Folge enden einige dieser Reklamationsfälle vor Gericht, wo sich auch die Autoren der vorliegenden Studie als öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige damit befassen. Bei ihrer Gutachtertätigkeit sahen sie sich in der jüngsten Vergangenheit relativ häufig mit der Tatsache konfrontiert, dass für die bei der Reklamation angegebenen Problemfälle und Fragestellungen keine oder nur unzureichende, wenig verbraucherfreundliche Normen vorliegen. Die Händler oder Herstellerdeklarierten häufig die Ursachen für jene Reklamationen einfach als Produktspezifika, sodass sie keinen Mangel darstellen. Aus der Analyse von rund 500 gerichtlichen Möbel-Reklamationsfällen der vergangenen 3 Jahre wurde ein repräsentativer Querschnitt von etwa 230 Gerichtsgutachten im Hinblick auf die Produktgruppe (z. B. Mehr 

Elektroinstallation in Wohnungen © S_VRD / Fotolia

Entwurf DIN 18015-3 veröffentlichtDer Entwurf DIN 18015-3 „Elektrische Anlagen in Wohngebäuden – Teil 3: Leitungsführung und Anordnung der Betriebsmittel“ wurde mit Ausgabedatum Februar 2016 veröffentlicht

(2016-03-31)  Um bei Renovierungsarbeiten vor unliebsamen Überraschungen geschützt zu sein hilft die Verlegung der elektrischen Leitungen in Wänden, Decken und Fußböden in sogenannten Installationszonen. Auch die Koordinierung der einzelnen Gewerke auf dem Bau wird erleichtert z. B. durch die Abstimmung notwendiger Leitungskreuzungen. Da vermehrt auch die Außenseite von Gebäudeaußenwänden zur Verlegung elektrischer Installationen herangezogen wird, wurden hierfür im vorliegenden Entwurf Installationszonen aufgenommen. Diese sind auch für den privaten Nutzer, z. B. bei nachträglichen Arbeiten oder Anbringung von Außenbeleuchtung von Interesse. Im Februar 2016 erschien der o. g. Entwurf zu dem bis zum 08. Mai 2015 online im Norm-Entwurf-Portal des DIN unter www.entwuerfe.din.de oder der folgenden E-Mail Adresse Stellung genommen werden: nabau@din.de Mehr 

Federn und Daunen © S jeepbabes / Fotolia

Überarbeitung von Normen zum Thema: Federn und DaunenDIN-Verbraucherrat beteiligt sich an der Überarbeitung der Normen und sucht eine/n Ehrenamtliche/n

(2016-03-31)  Federn und Daunen werden als Füllmaterial beispielsweise in Decken, Kissen und Bekleidung verwendet. Fünf Europäische Normen, die Definitionen, Nachweisverfahren und Kennzeichnungen zu Federn und Daunen festlegen, werden derzeit überarbeitet. Bei der Überarbeitung werden Verbraucherinteressen bei Fragen des Tierschutzes und der Produktqualität berührt: Der Tierschutz ist derzeit nicht in den Normen angesprochen. Tierschützer fordern, dass die sogenannte Mauserrauf und die Zwangsfütterung in den Normen verboten werden. Bei der Mauserrauf werden die Daunen und Federn zum Zeitpunkt der Mauser durch Kämmen und Bürsten von lebenden Tieren gewonnen. Die traditionelle Mauserrauf kann in der Praxis jedoch kaum eingehalten werden, wenn Betriebe beispielsweise in der Intensivmast von Gänsen mit tausend Tieren zu einem Termin gerupft werden sollen. Das Rupfen im Akkord wird in wenigen Stunden bei einer Herde durchgeführt und der Mauserstand des einzelnen Tiers kann nicht berücksichtigt werden. Mehr 

Kindersitzerhöhungen für Stühle © Image 04 Rialto / windeln.de AG

Sitzerhöhungen für StühleAktueller Stand der Normungsarbeit

(2016-03-31)  DIN EN 16120 „Sitzerhöhungen für Stühle“ wurde 2012 erstmalig veröffentlicht. Der während der CEN-Umfrage eingereichte deutsche Kommentar, dass im Norm-Entwurf prEN 16120 „Sitzerhöhungen für Stühle“ keine Anforderungen an die Höhe der Armlehnen enthalten sind, wurde während der Einspruchssitzung abgelehnt. Dieser Kommentar wurde neben ANEC auch von anderen Ländern unterstützt. Konsequenterweise führte dies dazu, dass sowohl Deutschland, als auch ANEC der endgültigen Annahme des Norm-Entwurfs nicht zugestimmt haben. Die Norm wurde dennoch veröffentlicht. Nach Veröffentlichung der Norm im Jahr 2012 wurde im März 2013 ein Beschluss der EU-Kommission „über Sicherheitsanforderungen, denen europäische Normen für bestimmte Sitze und Stühle für Kinder gemäß der Richtlinie 2001/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates genügen müssen“ verabschiedet. Dieser Beschluss betrifft die Produkte Kinderhochstühle, Tischhängesitze, Kinderstühle sowie Sitzerhöhungen für Stühle. Aus dem Beschluss ... Mehr 

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Neues Normungsgremium zu Informationstechnik in Smart Cities gegründet.

(2016-03-31)  Im Oktober 2015 wurde bei dem von ISO und IEC gemeinsam geführten Gremium JTC 1 zu Informationstechnik eine neue Arbeitsgruppe zum Thema Smart Cities gegründet. Bislang beteiligen sich 14 Länder an diesen Aktivitäten. Die Arbeiten von JTC 1 werden zukünftig im DIN-Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen (NIA) gespiegelt. Die DIN-Arbeitsgruppe wird eng mit dem DKE-Gremium zusammen arbeiten, in welchem die elektrotechnischen Aspekte des IEC-Systemkomitees Smart Cities gespiegelt werden. Schwerpunkte der Arbeitsgruppe Smart Cities sind u. a.: Entwicklung eines Smart City Referenzmodells aus der ICT-Perspektive Leitfäden für das Managen von Smart Cities Standardisierte Risikobewertungsmethoden im Bereich von Smart Cities in Zusammenarbeit mit anderen ISO- und IEC-Komitees Entwicklung additiver Standards für Smart Cities Bis 2050 werden nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Mehr 

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Leichtelektrofahrzeuge: Hoverboards, Segways und mehr…

(2016-03-14)  Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen „Leichtelektrofahrzeugen“. Gemeinsam haben diese Fahrzeuge einen elektrischen Antrieb. In ihrer äußeren Gestaltung und Funktionsweise gibt es jedoch erhebliche Unterschiede. Eine große Gruppe umfasst die sogenannten „Self-blancing“ Fahrzeuge. Bei diesen Fahrzeugen liegen die zwei angetriebenen Räder auf einer Achse. Das Fahrzeug hält dabei durch eine elektronische Lage- und Antriebsregelung selbst die Balance. Durch Gewichtsverlagerung des Fahrers wird das Fahrzeug beschleunigt und verzögert sowie in die gewünschte Richtung gesteuert. Mittlerweile gibt es auch einrädrige „Self-blancing“ Fahrzeuge. Bekannte Beispiele sind der Segway und die immer beliebter werdenden Hoverboards. Die Einsatzzwecke von Leichtelektrofahrzeugen variieren stark – vom Freizeiteinsatz und Stadtrundfahrtgefährt bis hin zum täglichen Gebrauch auf der letzten Meile zwischen Auto bzw. Bahnhof und dem Zielort. Insbesondere bei Hoverboards sind in letzter Zeit vermehrt ... Mehr 

Junge Diplomaten besuchen die VR-Ausstellung im DIN © DIN

Junge Diplomaten besuchen die Ausstellung „40 Jahre Verbraucherrat“

(2016-03-08)  Im Rahmen des „7th International Diplomats Programme“ besuchte am 7. März 2016 eine internationale Gruppe junger Diplomaten und Vertreter des Auswärtigen Amtes DIN und besichtigte die Ausstellung „40 Jahre Verbraucherrat“. Die Führung durch die Ausstellung vermittelte den Besuchern einen Einblick in die Arbeit des DIN-Verbraucherrates und einen Überblick über die Bedeutung von Normen im Alltag von Verbrauchern. Das „International Diplomats Programme“ lädt jährlich zwölf junge Diplomatinnen und Diplomaten aus dem Nahen und Mittleren Osten, Nordafrika, Südamerika sowie Süd- und Südostasien ein, die in ihren jeweiligen Vertretungen in Berlin und Potsdam auf Posten sind, Deutschland aus verschiedenen Perspektiven intensiver kennen zu lernen. Informationsbesuche und Fachgespräche führen die Teilnehmer an berufsrelevante Aspekte des Landes heran. Programmdirektor ist ein deutscher Botschafter a.D., der die Teilnehmer mit seiner langjährigen Erfahrung und seiner Regionalkenntnis durch ... Mehr 

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Grenzüberschreitendes Klicken nicht barrierefreiStudie zu e-Commerce für Verbraucher

(2016-01-21)  Europäische Verbraucher profitieren noch zu wenig von den Vorteilen von e-Commerce. Dies stellt eine neue ANEC1-Studie nach einer Befragung von mehr als 4.000 Verbrauchern in 22 EU-Ländern fest. Die im Dezember veröffentlichte Studie "In Europa grenzüberschreitend online einkaufen – von Verbrauchererfahrungen lernen" betrachtet die Einkaufsgewohnheiten europäischer Verbraucher und identifiziert die Hauptprobleme der Verbraucher, die von Internet-Händlern im europäischen Ausland einkaufen. Die Studie wurde von einer Mitarbeiterin des DIN-Verbraucherrates beratend betreut. Nur 10 Prozent der europäischen Verbraucher kaufen regelmäßig, d. h. einmal im Monat oder häufiger, bei Internet-Händlern in anderen EU-Ländern ein. Im Vergleich kaufen 63 Prozent von Webseiten in ihrem Heimatland. Dies zeigt, dass trotz Förderung des grenzüberschreitenden e-Commerce durch die Europäische Kommission die Verbraucher noch zu wenig von den Vorteilen des digitalen Marktplatzes profitieren. 15 Prozent ... Mehr 

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Positionspapier zum Nachhaltigen Bauen von ANEC veröffentlichtDer Bausektor ist Europaweit für die Verwendung der Hälfte aller abgebauten Rohstoffe verantwortlich.

(2015-12-23)  In der Europäischen Union entfallen 40 % des Energieverbrauchs (und den damit verbundenen CO2- Emissionen) auf den Bausektor (darin enthalten der Energieverbrauch für die Nutzung der Gebäude zu Wohnzwecken). Der Abriss von Gebäuden trägt zu 30 % der generierten Abfallmengen bei. (Quelle: European Commission Communication on resource efficiency opportunities in the building sector - COM 2014). Diese Zahlen offenbaren ein erhebliches Verbesserungspotential im Hinblick auf die Reduzierung der Umweltauswirkungen im Baubereich. Zahlreiche Initiativen haben in der Vergangenheit sowohl auf europäischer Ebene, als auch auf nationaler und regionaler Ebene versucht, dieses Problem zu adressieren. Als prominentes Beispiel sei die Energy performance of buildings directive – EPBD genannt. Deren Evaluierung hat die europäische Verbraucherorganisation ANEC zum Anlass genommen, Vorschläge für eine sinnvolle Herangehensweise und zur effektiven Problemlösung zu machen und diese – unter maßgeblicher ... Mehr 

© Marcus Kretschmar / Fotolia.com

Verbraucherrat hat Schlichtung zu den Normen der Reihe DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ beantragtDie Einsprüche zu den Norm-Entwürfen der Reihe DIN 4109 wurden dieses Jahr mit dem Ergebnis beraten, dass die von den Verbrauchervertretern geforderte Erhöhung der Schalldämmwerte und die Einführung eines Klassifizierungssystems abgelehnt wurde.

(2015-12-23)  Die Überarbeitung der Normenreihe DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ hat im Jahre 2013 zur Veröffentlichung von Norm-Entwürfen zu 8 Teilen von DIN 4109 geführt. Für Verbraucher ist der Teil 1 “Anforderungen an die Schalldämmung“ von maßgeblichem Interesse, da hier die grundlegenden Anforderungen an die Schalldämmung festgelegt sind. Diese sind einzuhalten, wenn eine Immobilie neu erstellt wird und der „Schallschutz nach DIN“ angeboten wird. Dies betrifft sowohl den mehrgeschossigen Wohnungsbau, als auch Reihenhäuser im Hinblick auf Luft- und Körperschall. Die Verbraucherrat-Geschäftsstelle hatte zusammen mit dem Deutschen Mieterbund und dem Berliner Mieterverein schon im Rahmen der Entwurfserarbeitung von DIN 4109 die Erhöhung des Mindestschallschutzes gefordert sowie die Einführung einer dreistufigen Klassifizierung (ähnlich der VDI 4100 „Schallschutz im Hochbau – Wohnungen – Beurteilung und Vorschläge für erhöhten Schallschutz“). Die Einsprüche zu den Norm-Entwürfen der Reihe DIN ... Mehr