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Die Digitalisierung berücksichtigen
( 2018-10-24 ) Norm DIN EN ISO 10075-2 zur psychischen Arbeitsbelastung soll überprüft werden. Wenn Stress am Arbeitsplatz zur psychischen Belastung wird, kann sich das negativ auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken. Die dreiteilige internationale Normenreihe DIN EN ISO 10075 trägt dazu bei, Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass diese Belastungen minimiert werden. Teil 2 der Norm, DIN EN ISO 10075-2 „Ergonomische Grundlagen bezüglich psychischer Arbeitsbelastung – Teil 2: Gestaltungsgrundsätze“, wird jetzt aktualisiert: DIN sucht dazu in einem ersten Schritt Experten, die in einem Workshop im Dezember ermitteln sollen, welche Normeninhalte zu überarbeiten sind. Behandelt werden Gestaltungsansätze für die Bereiche Gewerbe, Pflege und Dienstleistung/Wissensarbeit. Digitalisierung bringt neue Herausforderungen DIN hat die Norm DIN EN ISO 10075-2 „Ergonomische Grundlagen bezüglich psychischer Arbeitsbelastung – Teil 2: Gestaltungsgrundsätze“ im Jahr 2000 veröffentlicht. Teil 1 des ... Mehr
Toshio Ibi, Präsident von JSA und Rüdiger Marquardt, Mitglied des Vorstandes von DIN
© JSA
Rüdiger Marquardt, Vorstandsmitglied von DIN, zu Gesprächen in Japan
( 2018-10-17 ) Nachdem DIN im Juni 2018 zusammen mit der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik und JSA (Japanese Standards Association) in Berlin eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet hat, hatte JSA zu einem Gegenbesuch nach Tokio eingeladen. Dieser Einladung ist Rüdiger Marquardt, Mitglied des DIN-Vorstandes, Anfang Oktober 2018 gefolgt. Zahlreiche Begegnungen haben die Beziehungen zwischen DIN und den japanischen Normungsorganisationen JSA und JISC (Japanese Industrial Standards Committee) in jüngster Zeit mit Leben gefüllt. Bei den Gesprächen am 4. und 5. Oktober bei JSA und JISC ging es vorrangig darum, die Möglichkeiten der Zusammenarbeit weiter auszuloten und die Einblicke in die Normungswelten beider Länder zu vertiefen. Erste bilaterale Expertentreffen zu den Themen „Dienstleistungen“, „Industrie 4.0“ und zum „Demografischen Wandel“ haben bereits in den vergangenen Wochen bei DIN stattgefunden. Anlässlich des Besuchs von Rüdiger Marquardt fanden ... Mehr
Heute ist Weltnormentag
( 2018-10-14 ) ISO, IEC und ITU würdigen die Arbeit tausender Experten in der Normung Heute feiern die internationalen Normungsorganisationen IEC, ISO und ITU den Weltnormentag, bei dem dieses Jahr internationale Normen und die vierte industrielle Revolution im Fokus stehen. Ob Digitalisierung, Künstliche Intelligenz oder 3D-Drucker – für ISO-Präsident John Walter, IEC-Präsident James M. Shannon und ITU-Generalsekretär Houlin Zhao gilt: „So wie Normen während der ersten industriellen Revolution vor mehr als 250 Jahren entscheidend waren, werden sie auch in der vierten industriellen Revolution eine wichtige Rolle spielen.“ Der rasante Wandel durch neue technische Möglichkeiten bringt viele Herausforderungen mit sich. Standardisierung wird dabei helfen, diese zu meistern, wie die drei Vorsitzenden betonen: „Internationale Normen sind ein wirksames Mittel, um Sicherheit zu gewährleisten und Risiken zu minimieren. So können beispielsweise Sicherheitsstandards unsere Daten schützen und Hacker ... Mehr
DIN startet Normungsprojekt zur Finanzberatung von Selbstständigen und KMUs
( 2018-09-21 ) Nach der großen Zustimmung der Finanzbranche für die Anfang 2019 erscheinende Norm DIN 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“ weitet DIN die Normungsaktivitäten im Bereich der Basis-Finanzanalyse weiter aus. Das neue Normungsprojekt richtet sich an Freiberufler, kleine und mittelständige Unternehmen sowie Selbstständige und Gewerbetreibende und soll außer der Basis-Finanzanalyse auch eine Risikoanalyse beinhalten. Ein entsprechender Normungsantrag mit dem Titel „Basis-Finanz- und Risikoanalyse für Selbstständige, Freiberufler, Gewerbetreibende und KMUs“ wurde beim Normenausschuss Dienstleistungen gestellt. Das Projekt folgt somit dem klassischen Normungsprozess: Alle an der Ausschussarbeit interessierten Kreise können sich aktiv in den Normungsprozess einbringen. Die konstituierende Sitzung ist für Anfang Dezember 2018 geplant. Bei Interesse an der Mitarbeit können sich Experten beim zuständigen Projektmanager Matthias Kritzler-Picht (Matthias.Kritzler-Picht@din.de) melden. Mehr
Norm zur Lebensmittelsicherheit überarbeitet DIN EN ISO 22000 „Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit“ jetzt mit neuer Struktur
( 2018-09-19 ) Die Norm „DIN EN ISO 22000:20018-09, Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit – Anforderungen an Organisationen in der Lebensmittelkette“, ist seit Anfang September in einer aktualisierten Fassung erhältlich. Wesentliche Neuerung: Die Norm ist nun nach der High-Level-Struktur (HLS) gegliedert. Die Internationale Normungsorganisation ISO hatte die HLS eingeführt, um den Aufbau von Managementsystem-Normen zu vereinheitlichen – durch die einheitliche Struktur können Unternehmen beispielsweise unterschiedliche Managementsysteme einfacher miteinander kombinieren. Prävention im Mittelpunkt DIN EN ISO 22000 richtet sich an Unternehmen, die direkt oder indirekt an der Lebensmittelproduktion beteiligt sind: von Einzelhändlern und Nahrungsmittelherstellern bis hin zu Organisationen, die Materialien oder Geräte liefern, die in Kontakt mit Lebensmitteln kommen. Die Norm beschreibt Anforderungen an ein Managementsystem für Lebensmittelsicherheit, das es ermöglichen soll, sichere ... Mehr
Neuer DIN Media Webshop online
( 2018-08-23 ) Ab sofort zeigt sich der DIN Media Webshop mit modernem Layout für PC, Tablet und Smartphones. Dazu kommen die noch bessere Suchfunktion und eine übersichtliche Struktur für mehr Spaß beim Recherchieren und Bestellen. Jetzt ausprobieren unter www.dinmedia.de. Mehr
Sauber dokumentiert
( 2018-08-03 ) DIN hat die Norm DIN 77005-1 „Lebenslaufakte für technische Anlagen – Teil 1: Begriffe und Struktur“ veröffentlicht. Die Norm beschreibt, wie sich Lebenslaufakten für technische Anlagen sinnvoll aufbauen und verwalten lassen. In Zeiten zunehmender Vernetzung trägt sie dazu bei, Informationen zu strukturieren und sie einfacher zugänglich zu machen. Die Notwendigkeit von einheitlichen Lebenslaufakten für die Industrie betonte auch das Standardization Council Industrie 4.0 in der gemeinsam mit DIN und VDE|DKE herausgegebenen Normungsroadmap Industrie 4.0. Mehr
Dr. Michael Stephan, Mitglied der Geschäftsleitung von DIN (links), übergibt die Beuth-Denkmünze an Herrn Heinrich Oehlmann
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Verleihung der Beuth-Denkmünze an Heinrich Oehlmann
( 2018-07-23 ) In dankbarer Würdigung seiner Verdienste um die Normung im Bereich der Automatischen Identifikation und Datenerfassungsverfahren auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene wurde Heinrich Oehlmann am 5. Juli 2018 anlässlich der KITS-Konferenz in Berlin mit der Beuth-Denkmünze ausgezeichnet. Mehr Informationen Mehr
Wichtige Branchenvertreter gründeten den NA 145 04 FBR "Fachbereichsbeirat Additive Fertigungsverfahren“ und wurden vorab von Rüdiger Marquardt, Mitglied des Vorstandes von DIN, begrüßt.
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Mehr Fokus auf Additive Fertigung: DIN gründet neuen Fachbereichsbeirat
( 2018-07-18 ) Um das Themenfeld Additive Fertigungsverfahren übergreifend zu koordinieren und zu steuern, gründete DIN am 13. Juli 2018 den NA 145?04 FBR "Fachbereichsbeirat Additive Fertigungsverfahren" im DIN-Normenausschuss Werkstofftechnologie. Nach acht Jahren erfolgreicher nationaler und internationaler Netzwerkarbeit bei ISO und ASTM International stärkt DIN so das Feld Additive Fertigung zusätzlich. Hauptaufgabe des neuen Fachbereichsbeirats ist die übergreifende und projektunabhängige Steuerung des Themenfeldes Additive Fertigung. Der Fachbereichsbeirat hat außerdem die Aufgabe, die Facharbeit innerhalb des NA 145?04 FB „Fachbereich Additive Fertigungsverfahren“ zu koordinieren und mit anderen Normenausschüssen unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, des Standes der Technik, der Erkenntnisse der Wissenschaft und der Rechtsentwicklung, der europäischen und internationalen Harmonisierung technischer Regeln sowie der finanziellen Rahmenbedingungen abzustimmen. Der ... Mehr
Datenbrillen – Upgrade für Wissenschaft und Industrie?
( 2018-07-11 ) Datenbrillen – Upgrade für Wissenschaft und Industrie? Diese Fragestellung wurde am 19. Juni 2018 in einem Experten-Workshop mit 22 Teilnehmern aus Wissenschaft und Industrie diskutiert. Assistenzsysteme für Menschen mit Handicap, Kommissionierung von Waren, Industrie 4.0, und Telemedizin waren nur einige der identifizierten Anwendungsbereiche aus dem Workshop in denen Datenbrillen bereits heutzutage und auch in Zukunft immer häufiger eingesetzt werden. Es wurde betont, dass Datenbrillen sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld die Nutzer massiv unterstützen können. Abgesehen von der Optik standen die gesundheitlichen Folgen für die Tragenden im Mittelpunkt vieler Diskussionen an diesem Tag. Es wurde hervorgehoben, dass die Bedeutung von Datenbrillen kontinuierlich steigt und die Anwendungsfälle rasant zunehmen. Mehr