Forschungsprojekte Circular Economy

Standards setzen. Kreisläufe schließen.
© Thomas Lambert / unsplash.com

Circular Economy hat die Umstellung der Wertschöpfung zum Ziel – weg von der linearen Wegwerfgesellschaft hin zum zirkulären Modell, in dem Rohstoffe so lange und so häufig wie möglich genutzt und natürliche Ressourcen im Idealfall in Kreisläufen geführt werden, ohne neue Ressourcen zu verbrauchen und so ein sozialverträgliches Wirtschaften innerhalb der ökologischen Grenzen zu ermöglichen. National und europäisch geförderte Forschungsprojekte beschäftigen sich mit verschiedenen Bereichen der Wirtschaft, um Geschäftsmodelle neu zu denken und zirkuläre Modelle zu entwickeln. DIN unterstützt Forschungsprojekte durch die Identifizierung von Standardisierungspotentialen und die Erstellung von Normen und Standards. Diese können dazu beitragen Terminologie und Schnittstellen zu vereinheitlichen, eine klare Kommunikation zwischen den verschiedenen Marktakteuren im Kreislauf zu fördern, neue Techniken für zirkuläre Produkte zu schaffen und eine breite gesellschaftliche Akzeptanz von zirkulären Produkten zu erreichen, die wiederum Voraussetzung dafür ist, dass zirkuläre Angebote ein wirtschaftliches Erfolgsmodell werden.

Ihr Kontakt

DIN e. V.
Mario Beier

Am DIN-Platz
Burggrafenstraße 6
10787 Berlin

Zum Kontaktformular  

Weitere Informationen

Ziel des Projektes „ConCirMy“ ist es einen auf die Bedarfe der Zirkulären Ökonomie abgestimmten Konfigurator zu entwickeln.

Ziel von SUNRISE ist, im Sinne der Zirkulären Ökonomie einen effizienten Recyclingprozess für Polyvinylbutyral (PVB) aus Verbundglas zu entwickeln.

Das Projekt verfolgt das Ziel, mittels KI-gestützte Werkzeuge einen Rezyklatanteil von mindestens 30 Prozent in Verpackungen zu ermöglichen.

Im Rahmen des Projektes CIRC-UITS soll die Zirkularität innerhalb des Automobil- und Massenelektroniksektors gefördert und verbessert werden.

Ziel dieses Projekts ist die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft für Produktionsressourcen und Förderbänder zwecks Austausch von Produktionsmitteln.

Das Projekt CircHive adressiert Überlegungen, um biologische Vielfalt in wirtschaftliche Praktiken und Bewertungen mit einfließen zu lassen.

Ziel des AIDEAS-Projekts ist es, KI-Technologien zur Unterstützung des gesamten Lebenszyklus von Industrieanlagen zu entwickeln.

Ziel ist die Defektminimierung und Abfallreduzierung im gesamten Fertigungsprozess und Produktlebenszyklus als Folgeprojekt zu ZDMP.

Ziel ist die Entwicklung einer Roadmap für die Standardisierung für industrielle Symbiosen zur Nutzung effizienter Ressourcen.

Das Projekt hat zum Ziel die Prozesseffizienz des werkstofflichen Recyclings von Post-Consumer Kunststoff-Verpackungsabfällen zu verbessern.