NA 021

DIN-Normenausschuss Eisen und Stahl (FES)

Projekt

Chemische Analyse von Eisenwerkstoffen - Analyse von unlegierten und niedrig legierten Stählen mittels optischer Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma - Bestimmung von Mn, P, Cu, Ni, Cr, Mo, V, Co, Al (gesamt) und Sn

Kurzreferat

Dieses Dokument legt ein Routineverfahren zur Analyse von unlegierten und niedriglegierten Stählen mit einem Eisengehalt von mindestens 95 % mittels induktiv gekoppelter Plasma-Emissionsspektrometrie fest. Dieses Verfahren ist auf die in Tabelle 1 aufgeführten Elemente innerhalb der angegebenen Grenzen anwendbar. In allen Fällen können die angegebenen Grenzwerte (nach Validierung) für die Bestimmung anderer Massenanteile erweitert oder angepasst werden, sofern der Eisengehalt in den betreffenden Proben über 95 % liegt. Andere Elemente können einbezogen werden. Diese Elemente und ihre Massenanteile sind jedoch unter Berücksichtigung möglicher Störungen, der Empfindlichkeit, der Auflösung und der Linearitätskriterien jedes Instruments und jeder Wellenlänge genau zu überprüfen. Je nach Empfindlichkeit der einzelnen Geräte können geeignete Verdünnungen der Kalibrierungs- und Testprobenlösungen erforderlich sein. Auch wenn es sich um ein "Multielementverfahren" handelt, ist es nicht unbedingt erforderlich, alle Elemente seines Anwendungsbereichs gleichzeitig zu bestimmen: Die Messbedingungen müssen von jedem Labor entsprechend der Leistungsfähigkeit der jeweils verfügbaren Geräte optimiert werden.

Beginn

2026-02-11

WI

EC102126

Geplante Dokumentnummer

DIN EN 10351 rev

Projektnummer

02101830

Zuständiges nationales Arbeitsgremium

NA 021-00-30 AA - Analysenverfahren  

Zuständiges europäisches Arbeitsgremium

CEN/TC 459/SC 2/WG 3 - Bestimmung von umweltgefährdenden Elementen in Stahl  

Ihr Kontakt

Dr.-Ing.

Robert Orosz

Sohnstr. 65
40237 Düsseldorf

Tel.: +49 211 6707-303

Zum Kontaktformular