Gebäudearmaturen - Absperrventile aus Kupferlegierungen für Trinkwasseranlagen in Gebäuden - Prüfungen und Anforderungen;
Kurzreferat
Das Dokument legt –die Anforderungen an die Werkstoffe und an die Konstruktion von Absperrventilen, –die Anforderungen an das mechanische, hydraulische und akustische Verhalten, –die Prüfmethoden, –die Anforderungen an die Kennzeichnung für Absperrventile aus Kupferlegierungen für Trinkwasseranlagen in Gebäuden fest. Die vorliegende Norm gilt für Absperrventile vorwiegend aus Kupferlegierungen der Abmessungen DN 10 bis DN 100 für Trinkwasseranlagen in Gebäuden bis PN 10 und Gebrauchstemperatur 65 °C. Gelegentliche Temperaturanstiege des Systems bis 95 °C sind zugelassen, vorausgesetzt, daß sie nicht länger als 1 h lang dauern. Andere metallische Werkstoffe können bei nachgewiesener Eignung verwendet werden. Diese Norm gilt auch für Absperrventile in Kombination mit anderen Ausrüstungsteilen im gleichen Gehäuse. Die vorliegende Norm gilt nicht für Regulier- und Serviceventile, die speziell vor Sanitär-Auslaufarmaturen und -Apparaten eingesetzt werden Dieses Dokument wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 164 "Wasserversorgung" (Sekretariat Frankreich) ausgearbeitet worden. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Normenausschuss NA 003-02-02 AA "Gebäudearmaturen für die Wasserversorgung" des Normenausschusses Armaturen (NAA).
Beginn
2026-03-10
WI
00164801
Geplante Dokumentnummer
DIN EN 1213 rev
Projektnummer
00300809
Zuständiges nationales Arbeitsgremium
NA 003-02-02 AA - Armaturen für die Trinkwasserinstallation in Gebäuden