Projekt

Zugversuch an faserverstärkten einlagigen Flachproben

Kurzreferat

Dieses Dokument legt die Prüfbedingungen für die Bestimmung der Zugeigenschaften von einlagigen, flachen, faserverstärkten Kunststoffen, basierend auf den in ISO 527-1 angegebenen allgemeinen Grundsätzen fest. Die Verfahren werden zur Untersuchung des Zugverhaltens der Probekörper und zur Bestimmung der Zugfestigkeit, des Zugmoduls und der Bruchdehnung unter den festgelegten Bedingungen bei Belastung in Faserrichtung angewendet. Das Prüfverfahren eignet sich für einlagige Werkstoffe aus faserverstärkten duroplastischen und thermoplastischen Verbundwerkstoffen mit vorimprägnierten Materialien (Prepregs). Die Monolage hat eine unidirektionale (z. B. Bänder) oder multidirektionale (z. B. Gewebe) Verstärkung. Bei duroplastischen Werkstoffen muss die duroplastische Matrix in der Lage sein, Scherspannungen zu übertragen. Es wird daher empfohlen, Proben im ausgehärteten Zustand zu verwenden. Zu den behandelten Verstärkungsfasern gehören Glasfasern, Kohlenstofffasern, Aramidfasern und andere ähnliche synthetische oder natürliche Fasern. Es werden zwei Methoden beschrieben (A: Einspannung mit reduzierter Kraft, B: Parallele Einspannung).

Beginn

2026-01-09

Geplante Dokumentnummer

DIN ISO 13071

Projektnummer

05402414

Zuständiges nationales Arbeitsgremium

NA 054-02-02 AA - Verstärkte Kunststoffe und härtbare Harze  

Zuständiges internationales Arbeitsgremium

ISO/TC 61/SC 13/WG 2 - Schichtstoffe und Formmassen  

Ihr Kontakt

Karoline Hildebrand

Am DIN-Platz, Burggrafenstr. 6
10787 Berlin

Tel.: +49 30 2601-2345
Fax: +49 30 2601-42345

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