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Projekt

Lösbare Rohrverbindungen für metallene Gasleitungen - Glattrohrverbindungen - Teil 1: Anforderungen und Prüfungen

Kurzreferat

Diese Norm legt die Anforderungen und Prüfungen von ausschließlich mit Werkzeug lösbaren Verbindungsstücken (im Folgenden kurz Glattrohrverbinder) fest. Je nach Anwendungsbereich wird zwischen den maximal zulässigen Betriebsdrücken von 0,5 MPa (5 bar), 1,6 MPa (16 bar) und 25 MPa (250 bar) unterschieden. Die Glattrohrverbindungen sind anwendbar für Leitungen, die mit Gasen der zweiten und dritten Gasfamilie nach DVGW G 260 (A) betrieben werden und im Betriebsdruck- und Rohraußendurchmesserbereich, wie in Tabelle 1 angegeben, liegen sowie für eine Betriebstemperatur zwischen 20 °C und + 60 °C ausgelegt sind. Sofern die optionalen Anforderungen und Prüfungen, welche im Anhang D aufgeführt sind, erfüllt werden, sind die Glattrohrverbindungen auch für die fünfte Gasfamilie anwendbar.

Beginn

2023-12-12

Geplante Dokumentnummer

DIN 3387-1

Projektnummer

03201007

Zuständiges nationales Arbeitsgremium

NA 032-03-02-13 AK - DIN-Reihe 3387  

Ersatzvermerk

Vorgesehen als teilweiser Ersatz für DIN 3387-1:2008-11

Norm-Entwurf

Lösbare Rohrverbindungen für metallene Gasleitungen - Teil 1: Glattrohrverbindungen
2024-09
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Lösbare Rohrverbindungen für metallene Gasleitungen - Glattrohrverbindungen - Teil 1: Anforderungen und Prüfungen
2025-11
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Vorgänger-Dokument(e)

Lösbare Rohrverbindungen für metallene Gasleitungen - Teil 1: Glattrohrverbindungen
2008-11

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Ihr Kontakt

Dipl.-Ing.

Holger Stange

Josef-Wirmer-Str. 1 - 3
53123 Bonn

Tel.: +49 228 9188-8862

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