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ANP-Gemeinschaftssitzung mit 40. KNP 2017
ANP-Gemeinschaftssitzung mit 40. KNP 2017
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ANP-Gemeinschaftssitzung mit 40. KNP 2017 

Der DIN-Ausschuss Normenpraxis (ANP) hielt seine Gemeinschaftssitzung (ANP-Gemeinschaftssitzung mit 40. KNP) aller Regional-, Sektor- und Themengruppen am 28. und 29. September 2017 im Q2 forum des thyssenkrupp Quartiers in Essen ab. Die Regionalgruppe Essen (ANP-E) war Gastgeber dieser Veranstaltung.

Das Thema der Veranstaltung war "Digitalisierung und Normung". Aufgeteilt in die drei Themenblöcke „Digitalisierung in der Anwendung“, „Standardisierungsprojekte zur Digitalisierung“ und „Bereitstellung von Daten und Datenqualität“ gaben 13 Referenten Einblick in die Materie.

Der ANP-Veranstaltung lag die Überlegung zu Grunde, dass die Digitalisierung schon jetzt viele Bereiche des Lebens erreicht hat und sehr schnell voran schreitet. Für die Stabilität digitaler Systeme sind Normen und Standards ein wesentlicher Faktor; sie stellen die gemeinsame Basis dar, die dafür sorgt, dass unterschiedliche Systeme verlässlich und effizient zusammenwirken. Es wird daher erforderlich sein, dass sich Normungsexperten nicht nur jetzt, sondern auch in der Zukunft mit dem Thema Digitalisierung in hohem Maße beschäftigen.

Die rund 150 Teilnehmer beteiligten sich nach jedem Vortrag rege an der Diskussion. Zusätzlich wurde nach jedem Themenblock Raum für Diskussionen mit den jeweiligen Referenten in den Speakers` Corners geboten. Während der gesamten Veranstaltung kam der für den ANP typische Wissens- und Erfahrungsaustausch, unter dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“, nie zu kurz.

Konferenzbesucher hatten zudem die Möglichkeit, sich in einer begleitenden Fachausstellung über interessante Angebote aus den Bereichen Informationsbeschaffung und Normenmanagement zu informieren.

Der Eröffnungsvortrag wurde von Herrn Dr. Karsten Kroos, Mitglied des DIN-Präsidiums und CEO der Business Area Components Technology der thyssenkrupp AG, gehalten. Er beschrieb thyssenkrupp als einen diversifizierten Industriekonzern, der zeitgerecht umfassende Services und innovative Produkte anbietet und sich sehr stark in allen für thyssenkrupp relevanten Bereichen der Normung engagiert. Normung sei die Basis, auf der Technologie aufbaut. thyssenkrupp hat seit der Entwicklung des nahtlosen Radreifens (1852/1853) als Meilenstein der Eisenbahnentwicklung die wesentlichen Technologiebranchen besetzt und war immer unter den führenden Unternehmen in allen Herstellungsprozessen (Fließbandfertigung, Automatisierung, Robotik etc.). Beginnend mit dem Aufkommen der Smartphones und damit der mobilen Vernetzung wächst die Akzeptanz der Bevölkerung, digitale Lösungen einzusetzen. Auch die Industrie ist in einer erneuten Transformationsphase: Industrie 4.0; die 4. industrielle Revolution – Digitalisierung als Chance für die Zukunft.

Herr Dr. Kroos würdigte schließlich DIN als einen Partner, mit dessen Hilfe für thyssenkrupp und dessen Kunden Standards gesetzt werden, die es erst ermöglichen, innovative Produkte zu entwickeln, effizient zu produzieren und erfolgreich im Markt zu positionieren. Normen seien die Infrastruktur, um Deutschland weiterhin als konkurrenzfähiges Herstellungsland von Spitzenprodukten nachhaltig im globalen Wettbewerb zu etablieren. Die Bemühungen von DIN, stets als Normungsdienstleister für die Industrie - aktiv und mit einem wachen Auge auf neueste Entwicklungen - tätig zu sein, würden daher seitens thyssenkrupp sehr geschätzt.

Er rundete seine Grußworte mit einem Glückwunsch zum 100-jährigen Bestehen von DIN ab, verbunden mit dem Wunsch, den gemeinsamen Erfolg für die Zukunft mit dem dazu erforderlichen Durchsetzungsvermögen in der nationalen und internationalen Normungsarbeit weiter voranzutreiben.


Der Vorsitzende des ANP, Herr Martin Conrads, begann seine Rede mit einem Rückblick und beschrieb, was der ANP seit der letzten Konferenz vor 2 Jahren geleistet hat. In den Gruppen des ANP haben in diesem Zeitraum ca. 100 Sitzungen stattgefunden. Er ging auf die Rückkopplung aus dem ANP in die DIN Gruppe und auf die Nutzung des Livelink Diskussionsforums ein. Dann ging er auf die jüngeren politischen Entwicklungen in den USA (Trump) und in Großbritannien (Brexit) ein und auf deren potenzielle Auswirkungen auf die Normung. Danach sprach er über aktuelle Themen in der DIN Gruppe und wie der ANP die Projekte mit seinem Expertennetzwerk unterstützt. Zuletzt gratulierte er DIN zum hundertsten Geburtstag und wies auf die nächste Gemeinschaftssitzung in zwei Jahren hin, zu der dann der ANP sein hundertjähriges Bestehen feiern wird.


Herr Christoph Winterhalter, Vorstandsvorsitzender von DIN  Deutsches Institut für Normung, ging in seinem Keynote-Vortrag „100 Jahre DIN – Mit DIN den Weg in die Digitalisierung gestalten (von DIN 1 „Kegelstifte“ zu DIN SPEC 91345 „RAMI4.0“)“ auf die Deutsche Normungsstrategie (DNS) ein. Herr Winterhalter wies darauf hin, dass die Bedeutung von Normung und Normen nicht nur in der Beschreibung der Gegenwart liegt, sondern auch die Zukunft gestalten müsse. Die Digitalisierung stellt die Normung und Standardisierung vor neue Herausforderungen, insbesondere auch, weil Branchengrenzen immer mehr verschwimmen. DIN und DKE haben dabei die neue Rolle, durch gemeinsame Standards, die globale digitale Transformation der Wirtschaft voran zu treiben.

Herr Winterhalter erinnerte daran, dass Unternehmen Normung und Standardisierung gezielt als strategisches Instrument nutzen und ihr Wissensmanagement entsprechend ausrichten sollten. Auch wies er eindringlich darauf hin, dass die positive Auswirkung des New Approach (sowie NLF) kontinuierlich kommuniziert werden muss. In diesem Sinne werden auch die Strategischen Leitlinien der DIN-Gruppe „Gemeinsam Zukunft gestalten“, die sich von den sechs Zielen der DNS ableiten, bei DIN gesehen und umgesetzt. Insbesondere im Hinblick auf die Auswirkung von Industrie 4.0 auf Unternehmen beschrieb er Normung und Standardisierung als unerlässlich und die Umsetzung der Ergebnisse der Plattform Industrie 4.0 als zwingend.

Sein Fazit lautet: Die Digitalisierung berührt die Zukunft der Normung auf mehreren Ebenen, wie etwa der Nutzen der Digitalisierung in der Normung, digitale Bereitstellung von Norminhalten und nicht zuletzt durch die Aufgaben, die sich durch die globale digitale Transformation der Wirtschaft ergeben. DIN unterstützt die Wirtschaft bei ihrer digitalen Transformation, die Normung ist bereit, sich den Herausforderungen durch die konvergenten Themen zu stellen.

Herr Dr. Reinhold Achatz, CTO und Leiter der Corporate Function Technology, Innovation and Sustainability der thyssenkrupp AG, beschrieb in seinem Keynote-Vortrag „Digitale Transformation von thyssenkrupp“ und dass der Erfolg der digitalen Transformation der thyssenkrupp AG sehr stark von folgenden Faktoren abhängt: von den Produkten und den Produktionsprozessen (Wechsel von der Mechanik zur Mechatronik); dem Internet Business; der Industrie 4.0 (Industrial Internet of Things); von Transparenz im Kontext von Big Data und einer entsprechend notwendigen Datensicherheit; der virtuellen und erweiterten Realität; der Künstlichen Intelligenz sowie der Möglichkeit, mit PLM (Product Lifecycle Management) Produktentwicklungsprozesse zu beschleunigen und Cloud-Lösungen zu finden.

Daten und die Digitalisierung der Materialstämme, die eng an die Normung gebunden seien, wären von unermesslichem Wert. Schon immer sei der Erfolg der Industrie durch Technische Innovation und durch die daraus resultierende Steigerung der Wertschöpfung bestimmt gewesen.

Block 1 – Das Thema „Digitalisierung in der Anwendung“ startete am Nachmittag des ersten Sitzungstages mit dem Vortrag „Digitalisierung als Chance im projektbasierten Engineer-2-Order Geschäft“. Herr Wentzel beschrieb die Digitale Transformation im Anlagenbau am Standort Power and Gas der Siemens AG in Duisburg. Ziel ist es, den gesamten Prozess der Produktherstellung, Lagerung, Vertrieb und Verwaltung durch Digitalisierung zu optimieren. RFID kommt bei der Logistik (Transport, Lagerung) zur Errichtung maximaler Transparenz zum Einsatz, 2D-Zeichnungen weichen 3D Modellen. Die Interaktionen finden in der digitalen Welt statt. IT- Wissen alleine reicht dafür aber nicht aus. Eine bedarfsgerechte Klassifizierung des Datenbestandes ist dabei unabdingbar. Standardisierung ist der Grundstein für Industrie 4.0 und somit für individuelle Lösungen.

Herr Hartmut Lohrey, von der Rittal GmbH, beschrieb in seinem Vortrag „Digitaler Workflow – von der Konstruktion bis zur Endmontage“, welche politischen, gesellschaftlichen und technischen Grundlagen für Industrie 4.0 notwendig sind.

Am Beispiel eines Standard Schaltschrankes beschrieb er die Wertschöpfungssteigerung, die durch Digitalisierung zum optimiert konfigurierbaren Produkt beim Steuer- und Schaltanlagenbau möglich ist. Normung und Standardisierung, Datenqualität sowie Datensicherheit sind wichtige Eckpfeiler für den Erfolg dieser digitalisierten Wertschöpfungskette.

Herr Dr. Hans-Hagen Bartsch, von thyssenkrupp Marine Systems GmbH, beschrieb in seinem Vortrag „Digitale Anwendungsdaten in der maritimen Branche“ sehr anschaulich die Rahmenbedingungen und die Komplexität des Datensystems Schiff sowohl am Beispiel eines Marineschiffs wie auch beim Einsatz der Automation bei Containerschiffen. Schiffe sind jetzt schon schwimmende Großrechner. Auch die Nutzung solcher Schiffsdaten in  der Hafenlogistik in Hamburg führte er aus. Der hohe Digitalisierungsgrad ermöglicht dementsprechend  autonom navigierende Schiffe. Bereits ab dem kommenden Jahr sollen solche Schiffe zwischen fest definierten Anlegestellen eingesetzt werden. Zum Stichwort Industrial Data Space ging Herr Dr. Bartsch auch auf verschiedenen Datenbanksysteme sowie Regularien der IMO (International Maritime Organization), Richtlinien und Normen ein, die bei der elektronischen Umsetzung digitaler Schiffsdaten eine Rolle spielen.

Herr Jörg Seiffert von Uniper Technologies sprach über die Digitalisierung und das Energiemanagement im Smart Grid. Das Stromnetz der Zukunft erfordert neue, intelligente Technologien und Dienstleistungen. Gemeint sind für einen effizienten Netzbetrieb bei zunehmend volatiler dezentraler Erzeugung u.a. neue Geschäftsmodelle sowie z. B. Echtzeitmonitoring von Netz- und Prozessdaten. Ein neuer Rechtsrahmen in der EU sowie Europäische Harmonisierung durch Normungsmandate sind gefordert und werden in Deutschland vermutlich im Rahmen des EnWG übernommen und umgesetzt. Herr Seiffert beschrieb die Anforderungen des Clean Energy Package der Europäischen Kommission, insbesondere des Datenmanagements und des Enegiedatenformats, wie Free Flow of Energy Data nach der neuen Datenschutzverordnung 2016/679/EG. Schließlich ging er noch auf die Möglichkeiten des Smart Metering ein.

Der Sitzungsmoderator Herr Holk Traschewski nahm Abschied von seiner Aufgabe als Altpräsident des ANP und gab bekannt, dass er für den ANP als Ansprechpartner für den VDI zur Verfügung steht, und stellte die Zusammenarbeit des ANP-N: Regionalgruppe Bayern mit dem VDI Bayern Nord Ost vor. Auch kündigte er eine gemeinsame Veranstaltung dieses Kreises in Nürnberg zum Thema „Agile Produktentwicklung und Normung in der digitalen Transformation“ am 09.12.2017 an.

Block 2 stand unter dem Motto „Standardisierungsprojekte zur Digitalisierung“.

Schon am Vortag hatten Dr. Karsten Kroos und Dr. Reinhold Achatz von thyssenkrupp AG den Erfolg in der Industrie mit Technischer Innovation dargestellt und die Digitalisierung als Chance für die Zukunft beschrieben.

Frau Mona Wappler, ebenfalls thyssenkrupp AG, beleuchtete das Thema Digitalisierung aus dem Blickwinkel des Industrial Data Space (IDS) zum Zwecke eines sicheren und souveränen Datenaustausches. Unter der Prämisse, dass der Datenaustausch als Voraussetzung des Digitalen Wandels gilt, rückt die Datensicherheit in den Fokus. Frau Wappler beschrieb, dass die Architektur des IDS und der entsprechenden Datensicherheit basierend auf der zu gleichen Zeit erarbeiteten DIN SPEC PAS 27070, welche die Anforderungen an ein Security Gateway festlegen soll und mit dem Referenzarchitekturmodell konsistent ist, zielführend erreicht wird. Statt einer Cloud-Lösung wird der Datenaustausch über IDS-Connectoren (Dezentralisierter Datenaustausch) ermöglicht. Anwender unterschiedlichster Branchen und die Fraunhofer-Gesellschaft stehen seit 2014 zu dem Thema im Rahmen des Projektes „Sicherer Datenraum“ in ständigem Austausch.

Herr Dr. Markus Tscherisch, Continental Teves AG & Co, ging auf das Thema genormte Sicherheit – Automotive Security ein. Er erläuterte die beiden Begriffe „Funktionale Sicherheit“ und Security (IT/Cyber). Bei Letzterem ist die Bedrohung, im Gegensatz zum Ersten, nicht immer bekannt. Auch muss die Cyber Security immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Die Ansätze zur Bewältigung der Unsicherheiten im Bereich Automotive mit standardisierten und harmonisierten Prozessen werden z. B. in aktuellen Projekten, wie etwa „Standardisierung Cybersecurity“ angegangen. Ein gemeinsamer ISO/SAE Standard wird im ISO/TC 22/SC32/WG11 Road Vehicles – Cybersecurity Engineering erarbeitet. Dr. Markus Tscherisch warnte vor der Gleichsetzung der „Funktionalen Sicherheit“ und der „Cyber Security“ sowie vor politischen Kurzschluss-Entscheidungen.

Herr Dr. Alexander Ziegler, ZSB Unternehmensberatung BDU, ging auf das Thema Change Management als Wegbereiter für Digitalisierung und Normung ein.

Er zeigte einen Kurzfilm, der die digitale Transformation als fortwährenden Veränderungsprozess beschrieb, der nicht nur Unternehmen, sondern die gesamte Gesellschaft betrifft. Er gab zu bedenken, dass George Orwell oder Marc Elsberg vielleicht gar nicht so unrecht gehabt hätten. Die Mahnung, „sie“ werden uns ersetzen, ist möglicherweise gar nicht so absurd. Der Nutzen von Changemanagement umfasst den pfleglichen Umgang mit den Menschen, die den Veränderungen durch die digitale Transformation ausgesetzt sind.

Der Moderator Dr. Bartsch dankte ihm für den Ansatz, die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

Im Block 3, „Bereitstellung von Daten und Datenqualität“ ging Herr Dr. Klaus Hesselmann, Your Expert Cluster GmbH, auf das Thema „Datenqualität – Managementaufgabe für die industrielle Zukunft“ ein. Insbesondere seit Industrie 4.0 ist die Bedeutung der Datenqualität gestiegen. Wir sind oft einer Datenquantität zu Lasten der Datenqualität ausgesetzt. Die Stammdaten lassen an einigen Stellen häufig zu wünschen übrig. Industrie 4.0 muss eine Datenqualität auf konstant hohem Niveau gewährleisten. Rechtlich vorgeschriebene Dokumentation sollte in diesem Zusammenhang Vorschrift werden. Ziel sollte es sein, ISO 8000 als Referenzprozess zu Qualitätssicherung einzuführen. ISO 8000 gibt das Schema vor, wie Prozesse kontinuierlich und reproduzierbar bewertet werden können.

Herr Dr.-Ing. Mario Schacht, Beuth Verlag, DIN Software GmbH, sprach in seinem Vortrag „Neue digitale Lösungen für die Normenanwendung“ über den Wandel in der Anwendung von Normeninformationssystemen und anderen datenbasierten Lösungen. Die Durchdringung der Wirtschaft mit digitalen Techniken geht heutzutage weit darüber hinaus, dass Unternehmen PDF-Fassungen von Normen einsetzen. Vielmehr bewirkt der Trend zur mobilen Nutzung von Normeninhalten und zur Nutzung von Teilabschnitten von Normen eine zunehmende Kundennachfrage nach granularer Informationen (Daten, nicht Dokumenten), die in unternehmensinterne Anwendungen integriert werden können. Die technischen und organisatorischen Voraussetzungen, die seitens eines Fachverlags erfüllt werden müssen, um dem geänderten Nutzerverhalten entsprechende Lösungen bereitzustellen, müssen langfristig aufgebaut werden. Im Beuth Verlag sind dies im Wesentlichen NoSQL-Datenbanken zur Nutzung des Potentials von XML-strukturierten Normen zum Single-Source-Publishing und der Einsatz semantischer Technologien. Unter Verwendung solcher Schlüsseltechnologien werden neue Dienstleistungen, Produkte und Geschäftsmodelle entwickelt, die den Anforderungen der sich ändernden Kundenwünsche gerecht werden. Als Beispiele führte Herr Dr. Schacht Informationsportale wie das DIN-DAkkS-Regelwerksportal, das Werkstoffportal "Comparial" oder die neue Ausliefungsplattform für XML-strukturierte Normeninhalte "con:text" auf, die alle auf den genannten modernen Techniken aufbauen. Er berichtete zudem, dass seitens der Regelsetzer und technischen Fachverlage eine erfolgreiche Initiative zur Festlegung eines einheitlichen Formats für XML-strukturierte Inhalte umgesetzt wurde (NISO-STS), die sich in den kommenden Jahren für die Kunden positiv auswirken wird, dies insbesondere auch, weil der Trend zur automatischen Verarbeitung von Norminhalten durch Maschinen in der Zukunft nur auf Basis solcher standardisierten strukturierten Darstellungsformate möglich sein wird.

Der ANP dankt seinen Sponsoren der ANP-Gemeinschaftssitzung:

AGU Planungsgesellschaft mbH

http://www.agu.de

Beuth Verlag GmbH

http://www.beuth.de

Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft

http://www.brose.com

Globalnorm GmbH

http://globalnorm.de

INMAS GmbH

http://www.inmas.de

Key to Metals AG

http://www.totalmateria.com

Modine Europe GmbH

http://www.modine.com

SAM - STANDARDS AND MORE... GmbH & Co. KG

http://www.standardsandmore.com

thyssenkrupp AG

http://www.thyssenkrupp.com

T-Systems International GmbH

http://www.t-systems.de/cloud

VDE VERLAG GMBH

http://www.vde-verlag.de

 

Gemeinschaftssitzung des ANP – die KNP

Der ANP veranstaltet für seine Mitglieder alle zwei Jahre als Repräsentativveranstaltung von DIN eine Gemeinschaftssitzung mit Themen VON Normenanwendern FÜR Normenanwender zu aktuellen und zukunftsweisenden Fragen im Umfeld der Normung, lange bekannt als Konferenz Normenpraxis (KNP).

 

 

Ihr Ansprechpartner

DIN e. V.

Patricia Dind

Am DIN-Platz
Burggrafenstraße 6
10787 Berlin

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