• Normungsroadmap Wasserstofftechnologien

Projektbeteiligte des Verbundprojekts „Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien"

Das Verbundprojekt „Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologie“ ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Instituts für Normung e. V. (DIN),  der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Inofrmationstechnik als Geschäftbereichs des VDE e.V., des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW), des Vereins Deutscher Ingenieure e. V. (VDI)  sowie des VDMA e.V. – Europas größtem Verband des Maschinen- und Anlagenbaus.

Im Folgenden finden Sie die jeweiligen Ansprechpersonen der sieben Projektpartner.


Partner

Kontakt und weitere Informationen

Deutsches Institut für Normung e.V.

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) ist die unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung in Deutschland und weltweit. Gemeinsam mit Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlicher Hand und Zivilgesellschaft trägt DIN wesentlich dazu bei, Zukunftsfelder zu erschließen. Als Mitgestalter des digitalen und grünen Wandels leistet DIN einen wichtigen Beitrag bei der Lösung der aktuellen Herausforderungen und ermöglicht, dass sich neue Technologien, Produkte und Verfahren am Markt und in der Gesellschaft etablieren.

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DIN-bearbeitet

Dr. Jörg Megow

Megow Jörg-7874HR

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Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik

Die vom VDE getragene DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (VDE DKE) ist die Plattform für rund 9000 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zur Erarbeitung von Normen, Standards und Sicherheitsbestimmungen für die Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik. Normen unterstützen den weltweiten Handel und dienen u. a. der Sicherheit, Interoperabilität und Funktionalität von Produkten und Anlagen. Als Kompetenzzentrum für elektrotechnische Normung vertritt die DKE die Interessen der deutschen Wirtschaft in europäischen (CENELEC, ETSI) und internationalen Normenorganisationen (IEC). Darüber hinaus erbringt die DKE umfangreiche Dienstleistungen rund um die Normung und das VDE Vorschriftenwerk.

 

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Beate Schmitt

Foto Beate Schmitt

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Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.

Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) fördert das Gas- und Wasserfach mit den Schwerpunkten Sicherheit, Hygiene und Umweltschutz. Mit seinen über 13.600 Mitgliedern erarbeitet der DVGW die allgemein anerkannten Regeln der Technik für Gas und Wasser. Klimaneutrale Gase und insbesondere der Zukunftsenergieträger Wasserstoff sind in der Arbeit des DVGW von besonderer Bedeutung. Der Verein initiiert und fördert Forschungsvorhaben und schult zum gesamten Themenspektrum des Gas- und Wasserfaches. Darüber hinaus unterhält er ein Prüf- und Zertifizierungswesen für Produkte, Personen sowie Unternehmen. Die technischen Regeln des DVGW bilden das Fundament für die technische Selbstverwaltung und Eigenverantwortung der Gas- und Wasserwirtschaft in Deutschland. Sie sind der Garant für eine sichere Gas- und Wasserversorgung auf international höchstem Standard. Der gemeinnützige Verein wurde 1859 in Frankfurt am Main gegründet. Der DVGW ist wirtschaftlich unabhängig und politisch neutral. Mit neun Landesgruppen und 62 Bezirksgruppen agiert der DVGW auf lokaler sowie überregionaler Ebene und ist in der ganzen Bundesrepublik vertreten. Themen mit bundesweiter oder europäischer Dimension werden durch die Hauptgeschäftsstelle in Bonn mit Büros in Berlin und Brüssel abgedeckt.

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Dennis Stark 

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Verein Deutscher Ingenieure e.V.

VDI als Gestalter der Zukunft. Seit mehr als 165 Jahren gibt der VDI wichtige Impulse für den technischen Fortschritt. Mit seiner einzigartigen Community und seiner enormen Vielfalt ist er Gestalter, Wissensmultiplikator, drittgrößter technischer Regelsetzer und Vermittler zwischen Technik und Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Er motiviert Menschen, die Grenzen des Möglichen zu verschieben, setzt Standards für nachhaltige Innovationen und leistet einen wichtigen Beitrag, um Fortschritt und Wohlstand in Deutschland zu sichern. Der VDI gestaltet die Welt von morgen – als Schnittstelle zwischen Ingenieur*innen, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. In seinem einzigartigen multidisziplinären Netzwerk mit rund 125.000 Mitgliedern bündelt er das Wissen und die Kompetenzen, die nötig sind, um den Weg in die Zukunft zu gestalten.


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Kevin Hares

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VDMA - Europas größter Verband des Maschinen- und Anlagenbaus.

Der VDMA e. V. ist mit rund 3.500 Mitgliedern Europas größter Verband des Maschinen- und Anlagenbaus. Als größte Netzwerkorganisation der Branche ist er zugleich das zentrale Sprachrohr des Maschinenbaus in Deutschland und Europa. Der Verband bündelt und vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Interessen dieser einzigartigen und vielfältigen Industrie. Darüber hinaus ist der VDMA finanzieller, personeller und organisatorischer Träger des DIN-Normenausschuss Maschinenbau (NAM). Der NAM vertritt Deutschland mit insgesamt 27 Fachbereichen in der europäischen (CEN) und internationalen Normung (ISO).


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Blagoje Cirkovic

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