Running Order
DIN-Connect Pitch am 07. November
Im Folgenden finden Sie Informationen zu den Pitch-Teilnehmern 2019.
Pitch Runde 1: Teilnehmer I Pitch I Unternehmen
Positioniergenauigkeit von AR Augmented Reality basierten Anwendungen
Augmented Reality wird gegenwärtig als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien angesehen. So gibt es mittlerweile viele Anwendungen bei denen hohe Qualitätsanforderungen, die die AR-Applikation gestellt werden. Der geplante Standard definiert ein Messverfahren, um die Positionsgenauigkeit von AR-basierten Lösungen zu erfassen, sodass diese klassifiziert werden können. Das Ziel besteht darin, den Nutzern die technischen Möglichkeiten bzw. Grenzen aufzuzeigen.
Schwerpunktbereich
Innovative Arbeitswelt

Globale Produkt- und Marken-ID inklusive Stimmungsbarometer für börsengelistete Unternehmen
Schwerpunktbereich
Künstliche Intelligenz (KI)
Personalisierte schnelldrehende Konsumgüter: Abgleich von Verbraucherbedarfen und Produktformulierungen über KI und Numerische Optimierung
Zwecks Zuordnung und Entwicklung personalisierter Konsumgüter wird am Beispiel Hautpflege ein hybrides Modell vorgestellt, welches auf einer Kombination von künstlichen neuronalen Netzen und numerischer Optimierung basiert. Es entsteht ein selbstlernendes initial mit Wissen von Domänenexperten gespeistes Framework welches durch strukturierte Verarbeitung von Kundenfeedback die individuellen Bedürfnisse und Wünschen des Endverbrauchers zunehmend besser zu adressieren versteht.
Schwerpunktbereich
Künstliche Intelligenz (KI)
Definition einer Erfolgsmethode zum Labeling von Daten zum Training künstlicher Intelligenz - Anwendungsfokus: Question-Answering
Question Answering-Modelle erlauben es Inhalte auf Passagenebene auf Basis von Fragen zu durchsuchen. Dadurch ist Question Answering (QA) die Zukunft der Suche und wurde deshalb kürzlich auch in die Google-Suche integriert. Auch für unternehmensspezifische Textsammlungen kann QA eingesetzt werden. Da QA nach Prinzipien des Machine Learning funktioniert, werden dafür jedoch viele Trainingsdaten benötigt. Projektziel ist daher die Standardisierung für Prozesse zur Erstellung von QA-Trainingsdaten.
Schwerpunktbereich
Künstliche Intelligenz (KI)

Ein Prozess und Anforderungskatalog zur Überprüfung und Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben im Umgang mit personenbezogenen Daten in KMU
SecuriMe strebt an, Datenschutz transparent nach einem akkreditierten Zertifizierungsverfahren anbieten zu können. Das vielseitige Angebot an Beratungsleistungen, wird in unterschiedlicher Güte ausgeführt. Oft können Auftraggeber die Güte der Beratung nicht vollumfänglich abschätzen, bis Kontakt durch Aufsichtsbehörden entsteht. Unternehmensberater erhalten die Grundlage, Beratungen frei von Normen und Standards zu gestalten, um einen Vergleich auszuschließen. Innerhalb des Normungsbedarfs soll jenes Leistungsspektrum abgebildet werden, das Unternehmern die Gewissheit gibt, Datenschutz im Kern verstanden zu haben. Damit sowohl Nicht-Experten aus kleinen und mittelständischen Organisationen die gesetzlich geforderten Basis-Anforderungen der EU-DSGVO umsetzen können, als auch Aufsichtsbehörden und Datenschutzbeauftragte die Einhaltung dieser Anforderungen nach einem transparenten Standard überprüfen können, soll hierzu eine DIN SPEC erarbeitet werden.Die geplante Norm beinhaltet die Erarbeitung eines Basis-Datenschutz-Konzepts, das als Werkzeug die Umsetzung der aus dem Datenschutzrecht resultierenden Anforderungen auf der Basis einheitlicher Prozesse gewährleistet. Das Basis-Datenschutz-Konzepts soll sowohl einen systematischen und nachvollziehbaren Vergleich zwischen Soll-Vorgaben, die sich aus den Gesetzen und Verträgen ableiten, als auch die Umsetzung dieser Vorgaben in Form von konkreten Handlungsempfehlungen ermöglichen. Es werden geeignete (insb. benutzbare) organisatorische und informationstechnische Maßnahmen bereitgestellt, um Risiken, die mit der Verarbeitung personenbezogener Daten zwangsläufig einhergehen, zu beseitigen oder wenigstens auf ein tragbares Maß minimieren zu können.
Schwerpunktbereich
Künstliche Intelligenz (KI)

Leitfaden für die Erfassung und Vorbereitung von DSGVO-konformen Daten aus nicht EU-Ländern zur Anwendung in Künstlicher Intelligenz
Der geplante Standard definiert Anforderungen an Erfassung und Vorbereitung von Datensätzen unter Berücksichtigung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) zur Anwendung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) für Unternehmen und Vorhaben, die persönliche Daten aus dem Ausland (EU und nicht-EU) handhaben. Die angestrebte DIN SPEC adressiert private Verbraucher sowie die breite Öffentlichkeit und die Medien. Sie wendet sich ebenfalls an die Nutzer von KI in der Wirtschaft, an deren Anbieter sowie an Datenschutzbeauftragte.
Schwerpunktbereich
Künstliche Intelligenz (KI)

Blockchain-basierte digitale Signatur
Digitale Signatur ist ein bedeutender Fortschritt in der Kommunikation. Digitale Signaturen machen die Kommunikation sicher verifizierbar und sparen Ressourcen wie Zeit, Papier und Lager. Die digitale Signatur ist jedoch recht teuer, unhandlich und daher weitgehend unbekannt und ungenutzt. INHUBBER verwendet Blockchain, um die digitale Signatur erschwinglich und benutzerfreundlich zu gestalten. Durch die Normierung der DLT-basierten digitalen Signatur soll sie technologieübergreifend nutzbar werden.
Schwerpunktbereich
Elektrische Sicherheit
Quantencomputer-resistente Sicherheit
Quantencomputer stellen die nächste Generation der Rechnertechnologie dar. Ihre enormen Fähigkeiten sind den Gesetzen der Quantenphysik zu verdanken. Für die Sicherheit von IT–Infrastrukturen stellen Quantencomputer die größte Gefahr dar, denn sie brechen nahezu alle eingesetzten Verschlüsselungssysteme. In diesem Vorhaben soll ein Standard für ein Quantencomputer-resistentes Verschlüsselungsverfahren definiert werden, sodass Anwendungen und IT-Infrastrukturen auch vor mächtigen Quantencomputer-Angriffen geschützt bleiben.
Schwerpunktbereich
Quantentechnologie

Qualität von AM Bauteilen im sicherheitsrelevanten Einsatz
Richtlinien zur Qualitätsbestimmung von additive gefertigten Bauteilen für den sicherheitsrelevanten Einsatz
Schwerpunktbereich
Additive Fertigungsverfahren, Industrie 4.0

Standardisierung und Automatisierung einer digitalen Prozesskette 4.0 für Textilverarbeitung
Auf Grund der erarbeiteten Projektidee, bietet sich die Chance bei der Erstimplementierung eines zukunftsweisenden Fertigungsprozesses für Sport- und Outdoorbekleidung mit Bezugnahme auf globale Megatrends wie Individualisierung und Nachhaltigkeit Standards für die Textilproduktion von morgen zu schaffen. Standardisierungs- und Normungspotentiale sind auf alle Bekleidungsbereiche anwendbar, wodurch ein erhebliches Skalierungspotential entsteht.
Schwerpunktbereich
Industrie 4.0
Standardisierung von Lieferantenstammdaten und -bewertungen im Produzierenden Gewerbe
Spezifizierung und Standardisierung von Lieferantenstammdaten und -bewertungen im Produzierenden Gewerbe für ein effektiveres Lieferantenmanagement. Der geplante Standard definiert Anforderungen an:1. Informationen, die zwischen Fertigungsbetrieben (Lieferanten) und Produzierenden Unternehmen (Auftraggeber) zur Auftragsvergabe, Entwicklung, Dokumentation, Bewertung und Qualitätssicherung, ausgetauscht werden.2. Einheitliche Bewertungskriterien von Dienstleistern aus dem Verarbeitendem Gewerbe.
Schwerpunktbereich
Industrie 4.0, Innovative Arbeitswelt

Leitfaden zur Digitalisierung von Einkaufs- und Outsourcing-Prozessen
Ziel ist die Erarbeitung eines Leitfadens zur Digitalisierung von Einkaufs- und Outsourcing-Prozessen. Der Fokus liegt hierbei insbesondere auf dem Einkauf industrieller Komponenten in kleinen und mittelständischen produzierenden Unternehmen. Der Leitfaden soll durch Digitalisierung ebenfalls die Zusammenarbeit mit internationalen Zulieferern vereinfachen.
Schwerpunktbereich
Industrie 4.0

Standardisierung von Schnittstellen für internetbasierte Lohn- und Auftragsfertigung
Die Komplexität in der industriellen Produktion nimmt stetig zu. Ein Grund hierfür ist die steigende Individualisierung von Produkten und eine damit notwendige Integration von Kundenanforderungen in unterschiedlichen Phasen des Produktionsprozesses. Zur besseren Beherrschung senken Unternehmen oftmals die eigene Wertschöpfungstiefe und lagern Produktionsschritte aus. Durch fehlende Standards kommt es hier oftmals zu einem Bruch in der Informationsverarbeitung, diesem wollen wir entgegenwirken.
Schwerpunktbereich
Innovative Arbeitswelt, Circular Economy
Smart Farming – Normung eines Vertrags-Schlussscheins für die Vermarktung von Agrarrohstoffen
Normung eines Schlussscheins (kaufmännisches Bestätigungsschreiben) zur Erhöhung der Rechtssicherheit und Kommunikationseffizienz zwischen Käufern und Verkäufern von Agrarrohstoffen. Der Handel mit Agrarrohstoffen ist derzeit von einer Machtasymmetrie zugunsten der Käufer geprägt. Vertragswesentliche Dokumente - inkl. des Schlussscheins - werden deshalb i.d.R. vom Käufer erstellt und verschickt. Oftmals unter Nachschiebung von Vertragsbedingungen zulasten des Verkäufers. Agrora beabsichtigt, einen Online-Marktplatz für Agrarrohstoffe zu betreiben. Als Betreiber und neutraler Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer werden wir als legitimer Aussteller wesentlicher Vertragsunterlagen - inkl. des Schlussscheins - von beiden Seiten anerkannt und können so die Rechtssicherheit und Kommunikationseffizienz für beide Parteien des Kaufvertrages erhöhen.
Schwerpunktbereich
Smart Farming

Smart Local Farming
Dank smarter Technologien ist es heute möglich, Lebensmittel mit minimalem Flächen- und Wasserverbrauch nur wenige Kilometer vom Konsumenten entfernt zu erzeugen. Kurze Transportwege und kürzere Lagerung verringern auch die Lebensmittelverschwendung. Anhand bereits heute vorhandener Möglichkeiten wollen wir Kriterien definieren, um die Nachhaltigkeit eines Produkts am Point of Sale (PoS) transparent zu machen und einen Standard für echte Planetentauglichkeit bei Lebensmitteln setzen.
Schwerpunktbereich
Smart Farming
Pitch Runde 2: Teilnehmer I Pitch I Unternehmen
Formale Dokumentation von Datentransformationen
Die "Formale Dokumentation von Datentransformationsprozessen" definiert die Spezifikation und Dokumentation von Datentransformationsprozessen sowie deren Auswirkungen auf transformierte Datensätze. Unser Ziel ist es, die Interoperabilität von Daten zu erhöhen, insbesondere bei der Umsetzung offener Standards für den Datenaustausch. Außerdem soll der Aufwand in der Datenstandardisierung und -harmonisierung verringert werden.
Schwerpunktbereich
Building Information Management, Innovative Arbeitswelt

Leitfaden für Daten- und Metadatenqualität
Daten sind die zentrale Ressource in Zeiten der Digitalisierung. Dabei ist die Qualität von Daten entscheidend für den Erfolg von bspw. KI, Industrie 4.0 oder Smart Farming. Der Leitfaden für Daten- und Metadatenqualität bietet Unterstützung für diejenigen, die mit Daten arbeiten und ein hohes Qualitätsniveau erzielen wollen. Im Projekt soll der bereits bestehende Leitfaden inhaltlich ausgeweitet und zur Steigerung von Sichtbarkeit, Akzeptanz und Vertrauen in eine DIN-SPEC überführt werden.
Schwerpunktbereich
Additive Fertigungsverfahren, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, Smart Farming
meta² - KI-Prozesssicherheit durch Metametadaten
Mit der wachsenden Popularität informationsgetriebener Prozesse steht die Industrie vor der Herausforderung, nicht nur Daten sondern auch Metadaten zu organisieren. Um eine durchgehende Provenienz zu gewährleisten müssen z.B. Herkunft (KI, Mensch), Kontext (Zeit, Ort, Prozess) oder Konfidenz bekannt sein. Durch eine Standardisierung dieser Metametadaten kann großes Potenzial für KI-erzeugte Metadaten freigeschaltet und dadurch Industrieprozesse sicher und effizient gestaltet werden.
Schwerpunktbereich
Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz (KI)
Standardisierte Angriffsvektoren und Abwehrmaßnahmen gegenüber stationären Selbstbedienungsterminals in der Finanzwirtschaft
Schwerpunktbereich
Industrie 4.0

Standardisierung eines systematischen Wissensmanagements für KMU
Das Projekt entwickelt Instrumente und Verfahren für kleine und mittlere Unternehmen, damit diese Herausforderungen der wissensbasierten Wirtschaft wie Innovationsdruck, Digitalisierung und Agilität besser meistern können. Dazu werden Wissensmanagement-Lösungen nach dem Stand der Technik konzipiert, die speziell auf die Bedarfe von KMU zugeschnitten sind. Die Lösungen werden den Unternehmen in Form von Guidelines in einer DIN SPEC PAS zur Verfügung gestellt.
Schwerpunktbereich
Innovative Arbeitswelt

Smartjobr.com – Die App- und Web-Plattform für Freelancer und Auftraggeber
Smartjobr.com – Die App- und Web-Plattform für Freelancer und Auftraggeber bringt Unternehmensaufträge und Freiberufler seit 2017 mit Hilfe eines intelligenten Matching-Prozesses zusammen.
Schwerpunktbereich
Innovative Arbeitswelt
Standardisierte Qualitätsanforderung und Qualitätsprüfung für individuelle medizinische Hilfsmittel, die durch 3D-Bildgebung und Additive Fertigung angepasst werden
Medizinische Hilfsmittel werden zunehmend mittels 3D-Bildgebung und Additiver Fertigung individuell angepasst. Hierfür existiert derzeit aber noch keine Norm. Daher möchte Think3DDD als Entwickler individueller 3D-Orthesen für Mensch und Tier dafür eine DIN SPEC PAS entwickeln. Diese soll Mindestanforderungen an die Qualität des gesamten Prozesses definieren und Methoden zur Qualitätsprüfung und -sicherung entwickeln. Dadurch werden auch Kooperationen mit 3D-Dienstleistern erleichtert.
Schwerpunktbereich
Additive Fertigungsverfahren
Zukunftssicheres Energie Management
Das DIGITAL TWIN Project beschäftigt sich mit der software-seitigen Abbildung von solaren Erzeugungsanlagen als digitaler Zwilling und dem prozess-beschleunigenden Zusammenwirken von Hardware und Software über die Cloud.
Schwerpunktbereich
Industrie 4.0
Thermo-Batterie
Schwerpunktbereich
Energie: Batterien, dezentrale Netze
Entwicklung von Standards für die Elektrifizierung von Antriebssträngen auf Booten zur optimalen Dimensionierung von Elektromotoren, Akkumulatoren und Ladegeräten, sowie Zubehör an Bord von Booten und Schiffen
Nur 3% der 500.000 Boote in Deutschland fahren elektrisch. Die Gründer haben die Vision, dass bis 2030 alle Boote mit regenerativen Energien betrieben werden.Es gibt mehr als 400 E-Motoren von über 20 Herstellern – Doch welcher ist der beste? Auf www.greenboatsolutions.de finden Bootsbesitzer innerhalb von 5 Minuten E-Motor, Batterie und Ladegerät fürs Boot. Dank einer standardisierten, digitalen Beratung und umfassenden Vergleichsmöglichkeiten sparen Nutzer Zeit und Geld bei der Suche.
Schwerpunktbereich
Energie: Batterien, dezentrale Netze

Digitales Dachaufmaß per Drohne – vom Drohnenflug bis zum fertigen Bericht
Das Ziel des Standards „Digitales Dachaufmaß per Drohne – vom Drohnenflug bis zum fertigen Bericht“ ist es eine standardisierte Vorgehensweise für die Vermessung von Dächern per Drohne festzulegen auf die sich alle Beteiligten u.a. Dachdecker, Dachsachverständiger, Solaranlagenprojektierer, Architekten, Drohnenoperator, Vermesser und Softwareunternehmen beziehen können. Mit dem Standard wird Transparenz und Vertrauen für die Kunden der Leistung „Digitales Dachaufmaße per Drohne“ geschaffen. Ein bedeutendes Ziel dabei ist es für mehr Sicherheit für alle Beteiligten zu sorgen, indem Dachaufmaße nicht mehr händisch per Leiter und Maßband, Zollstock oder Laser durchgeführt werden müssen, sondern sicher vom Boden aus, per Drohne erfasst und vermessen werden können.
Schwerpunktbereich
BIM

Standardisierung der Prüfung von Baumaschinen mit digitalen Tools
Durch ein innovatives Geschäftsmodell und die Einbindung von neuen digitalen Prüf-Lösungen macht Machine26 den Handel mit gebrauchten Baumaschinen effizienter und sicherer. Ziel des DIN-Connect Projekts ist die Schaffung eines Standards, wodurch Baumaschinenkäufer, -vermieter oder -nutzer Transparenz über die allgemeine Funktionsfähigkeit und den Zustand einer Baumaschine erhalten und dieser rechtssicher dokumentiert wird.
Schwerpunktbereich
Building Information Management, Innovative Arbeitswelt, Künstliche Intelligenz

RealCycle of concrete
Die Elektrodynamische Fragmentierung als innovatives Verfahren zur selektiven Zerlegung von Altbeton zur Rückgewinnung von Rohstoffen.
Schwerpunktbereich
Circular Economy

cirplus - Normensetzung für das Schließen des Kunststoffkreislaufes
cirplus entwickelt den globalen B2B-Marktplatz für recycelte Kunststoffe ("Amazon für Altplastik"). Wir vernetzen Unternehmen der Recycling-Wirtschaft mit Kunststoffverarbeitern, weil das neue Verpackungsgesetz aus Januar 2019 und die EU Plastikstrategie ganze Supply Chains zum Umstieg von Neuplastik auf Altplastik zwingt.
Schwerpunktbereich
Circular Economy
Messverfahren von per- und polyfluorierter Chemikalien (PFAS) belasteter Umweltproben
PFC ist eine Abkürzung für per- und polyfluorierte Chemikalien – auch bekannt als PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) oder PFT (perfluorierte Tenside). Diese Stoffgruppe umfasst mehr als 3000 verschiedene Stoffe. PFAS kommen nicht natürlich vor, doch deren Anwendung ist in der heutigen Gesellschaft nur noch schwer wegzudenken. Vor allem die wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften eröffnen seit den 40er Jahren ein breites Spektrum der Einsatzmöglichkeiten. In vielen Verbrauchsprodukten wie Kochgeschirr, Textilien, Verpackungen und Papier finden sie Verwendung. Aber insbesondere in Löschschäumen werden diese fluorhaltigen Chemikalien eingesetzt. Doch die chemische und thermische Stabilität wird zunehmend zum Problem. Ziel des Projektvorhabens ist die Validierung einer neuen Analysemethode, einschließlich der Probenvorbereitung, zur exakten Bestimmung der summarischen Konzentration von PFAS in flüssigen und festen Umweltproben unter Verwendung innovativer oxidativer Verfahren.
Schwerpunktbereich
Circular Economy
Prüfung von Produkten auf Basis von Wellpappe und verwandten Werkstoffen für temporäre Nutzung
Ziel ist die Schaffung einer Norm zur Prüfung von seriellen, industriellen Konsumgütern aus Wellpappe und ähnlich aufgebauten Materialien für zeitlich begrenzte Nutzung. Die Norm soll fundierte Aussagen zur Haltbarkeit, vor allem unter dynamisch-mechanischen Belastungen, sowie zur grundlegenden Sicherheit, vor allem hinsichtlich statischer Ereignisse, geben können. Diese Aussagen müssen unter verschiedenen Umweltbedingungen ertestet werden und auch Alterungseinflüsse berücksichtigen.
Schwerpunktbereich
Circular Economy

Testverfahren für PKW-Gebrauchtreifen
PKW-Reifen werden oft zu früh bei 3-4 mm Profiltiefe ausgetauscht. Das hier vorgeschlagene DIN SPEC (PAS) Testverfahren für PKW-Gebrauchtreifen schafft Sicherheit für längere Nutzung bis zur gesetzlichen Mindestprofiltiefe von 1,6 mm.128 Millionen PKW-Reifen und fast sieben Milliarden Euro könnten laut Herstelleraussagen bei späterem Wechsel so jährlich europaweit eingespart werden. Außerdem verursacht der vorzeitige Ersatz enorme zusätzliche Kosten für die Gesellschaft und bedeutet eine Schwächung der Handelsbilanz der Europäischen Union und der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Reifenindustrie, welche hauptsächlich auf dem Verkauf von Premiumreifen basiert. Diese DIN SPEC (PAS) leistet einen wirksamen Beitrag für funktionsorientierte Kreislaufwirtschaft. Das Testverfahren kann europaweit einheitlich angewandt werden.
Schwerpunktbereich
Circular Economy
Altenpflegeeinrichtungen mit standardisiertem Hygienemanagement
Mit der Zunahme von Antibiotikaresistenzen tritt die Infektionsprävention mittels adäquater Hygienemaßnahmen als globale Herausforderung in den Vordergrund. Durch das Zusammenspiel vieler Faktoren sind Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen einer besonderen Gefährdung ausgesetzt. Daher will das Hygiene Technologie Kompetenzzentrum gerade hier in Kooperation mit den Einrichtungen ein standardisiertes Hygienemanagement auf den Weg bringen, das den Schutz vor vermeidbaren Infektionen verbessert.
Schwerpunktbereich
Innovative Arbeitswelt

Y ‧ Core Software-Framework zur plattformübergreifenden nativen Anwendungsentwicklung
Schwerpunktbereich
Innovative Arbeitswelt
Spektralanalyse von Biochar via smart-phone mittels "creative automatic programming" (AI)
Schwerpunktbereich
Circular Economy, Künstliche Intelligenz (KI), Smart Farming