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Projekt

Prüfverfahren für Zement - Teil 17: Bestimmung des Glasgehalts von Hüttensand als Bestandteil von Normalzement

Kurzreferat

Dieses Dokument beschreibt zwei gleichwertige Prüfverfahren zur Bestimmung des Glasgehalts in granuliertem Hochofenschlacke (GBS) als Bestandteil von Normalzement gemäß EN 197-1. Methode A - Methode zur Bestimmung des Glasgehalts von Hüttensand durch Röntgenbeugung. Methode B - Methode zur Bestimmung des Glasgehalts von GBS durch optische Polarisationsmikroskopie. Der Glasgehalt (oder die glasartige/amorphe Phase) in GBS ist der Anteil des Materials, der keine kristalline Struktur aufweist, da er schnell aus der Schmelze in Form von amorphem Glas erstarrt ist. Sie wird in der Regel als Prozentsatz (Gew.-%) der gesamten Schlacke angegeben. In Ermangelung einer Produktnorm oder einer Spezifikation in der Produktnorm wird der Bestandteil in der für den Verwendungszweck erforderlichen Feinheit geprüft. Darüber hinaus werden diese Prüfverfahren bei der Herstellungskontrolle von Zementbestandteilen verwendet, um deren Konformität mit dem in EN 197-1 angegebenen Grenzwert zu bewerten.

Beginn

2026-04-20

WI

00051179

Geplante Dokumentnummer

DIN EN 196-17

Projektnummer

00520181

Zuständiges nationales Arbeitsgremium

NA 005-07-13 AA - Zement (SpA zu Teilbereichen von CEN/TC 51 und ISO/TC 74)  

Zuständiges europäisches Arbeitsgremium

CEN/TC 51/WG 15 - Prüfverfahren für Zement und seine Bestandteile  

Ihr Kontakt

M. Sc.

Maike Langenbrink

Am DIN-Platz, Burggrafenstr. 6
10787 Berlin

Tel.: +49 30 2601-2074
Fax: +49 30 2601-42074

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