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Projekt

Übergangsverbinder für Gasrohrleitungen aus Polyethylen - Teil 1: Anforderungen und Prüfungen

Kurzreferat

Dieses Dokument beschreibt Anforderungen und zugehörige Prüfungen für mechanische Verbinder und unlösbare Werkstoffübergangsstücke aus Metallen und Kunststoffen in PE-Gasrohrleitungen. Im Folgenden werden diese Bauteile Übergangsverbinder genannt. Dieses Dokument gilt für Übergangsverbinder mit einem Durchmesser bis d ≤ 225 mm und einem maximal zulässigen Betriebsdruck MOP 10 bar, die eingesetzt werden, um erdgedeckte Druckrohrleitungen, Formstücke oder Armaturen aus • Polyethylen (PE 80, PE 100, PE 100-RC) nach DVGW-Arbeitsblatt GW 335 sowie nach DIN EN 1555 Teil 1 bis Teil 4 • PE-X-Rohre nach DIN 16893 miteinander oder mit Rohrleitungskomponenten aus anderen Werkstoffen zu verbinden. Diese Norm ist anwendbar für Übergangsverbinder als integraler Bestandteil von Bauteilen wie z. B. einer Gas-Absperrarmatur oder einer Gas-Anbohrarmatur. Übergangsverbinder nach diesem Dokument sind für den Betrieb mit Gasen der 2, 3. und 5. Gasfamilie (Wasserstoff) nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 geeignet.

Beginn

2025-04-10

Geplante Dokumentnummer

DIN 3589-1

Projektnummer

03201109

Zuständiges nationales Arbeitsgremium

NA 032-02-06-09 AK - Werkstoffübergangsverbinder DIN 3589-1, DIN 3589-2, DIN 3589-3  

Norm-Entwurf

Übergangsverbinder für Gasrohrleitungen aus Polyethylen - Teil 1: Anforderungen und Prüfungen
2026-03
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Ihr Kontakt

Dipl.-Ing. (FH)

Michael Schwenk

Josef-Wirmer-Str. 1 - 3
53123 Bonn

Tel.: +49 228 9188-313

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