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DIN Verbraucherrat

Aktuelles

Aktuelles und Hintergrundinformationen über neue Aktivitäten sowie über den Stand aktueller Normungsprojekte des Verbraucherrates

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Seniorin am Kochherd © ramonespelt / Fotolia

Senioren und Hausgeräte - Probleme und WünscheErgebnisse einer vom Verbraucherrat in Auftrag gegebenen Studie

(2007-03-30)  Die Problematik älterer und behinderter Menschen sollte auch in der Normung nicht unbeachtet bleiben. Um herauszufinden, welche Probleme und Wünsche ältere Menschen im Umgang mit elektrischen Hausgeräten haben und wo Verbesserungen auch in den entsprechenden Normen nötig sind, hatte der Verbraucherrat des DIN hierzu eine Studie in Auftrag gegeben. Dabei wurden Senioren im Alter von 65 bis 93 Jahren, die ihren Haushalt selbstständig führen, per Fragebogen zu spezifischen Problemen und Wünschen zu folgenden weit verbreiteten Hausgeräten befragt: Kochstellen, Backofen, Mikrowellengerät, Waschmaschine, Staubsauger, Bügeleisen, Küchenmaschine. Die Ergebnisse zeigen, wie häufig die gelisteten Probleme vorkommen und wie dringlich die Wünsche zu diesen Geräten sind. Insgesamt ergibt sich, dass die Senioren mit dem Staubsauger und dem (Dampf)Bügeleisen weit mehr Probleme haben als z.B. mit der Waschmaschine. Entsprechend sind auch die Wünsche gerade zu diesen Geräten am stärksten ausgeprägt. Mehr 

© RioPatuca Images / Fotolia.com

Barrierefreies BauenPresseinformation des Verbraucherrats des DIN

(2007-03-30)  Der Rat der Europäischen Union hat das Jahr 2003 zum Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen erklärt. Die Förderung eines stärkeren Bewusstseins für ein selbstbestimmtes Leben ohne Zugangsbeschränkungen prägt auch die Normungsarbeit auf diesem Gebiet. Die für nicht Betroffene offensichtlichste Behinderung ist die Benutzung eines Rollstuhls, die bei der Planung eines Gebäudes - oft aus Nachlässigkeit - nicht berücksichtigt wird. Die barrierefreie Gestaltung des Lebensraums muss darüber hinaus aber auch die Bedürfnisse Blinder und Sehbehinderter, Hörgeschädigter, Gehbehinderter und Menschen mit sonstigen Behinderungen berücksichtigen. Ziel sollte die sichere und selbstbestimmte (d. h. von fremder Hilfe weitgehend unabhängige Nutzung) des Lebensraumes, insbesondere eines Gebäudes sein. Die Berücksichtigung der Barrierefreiheit (Bewegungsflächen, Bedienhöhen, visuelle oder auditive Orientierungshilfen, Rampen) bei der Planung vermeidet teure Umbaumaßnahmen, denn: ein Unfall ... Mehr 

Kinderhüpfsitze für die KleinenDIN EN 14036 im Dezember 2003 veröffentlicht

(2007-03-30)  Mit Ausgabe Dezember 2003 liegt die europäische Norm für Kinderhüpfsitze (Hopser) vor, die als DIN EN 14036 in das Deutsche Normenwerk übernommen wurde. Sie legt sicherheitstechnische Mindestanforderungen und Prüfverfahren für vertikal aufgehängte Kinderhüpfsitze (Hopser) fest, die zum häuslichen Gebrauch für Kinder, die bereits selbstständig sitzen können, bestimmt sind. Der Inhalt der Norm umfasst im Wesentlichen die mechanische Sicherheit von Kinderhüpfsitzen. Es wird aber auch großer Wert auf Festlegungen zu den Gebrauchsanleitungen gelegt. Die Informationen zum ordnungsgemäßen Gebrauch, zum Zusammenbau und zur Installation des Kinderhüpfsitzes müssen sorgfältig abgefasst und gut lesbar sein. Seit Beginn der Beratungen zu dieser Norm waren Verbrauchervertreter – auch Vertreter des Verbraucherrats des DIN – an der Ausarbeitung des Norminhaltes auf nationaler und europäischer Ebene beteiligt. Mehr 

Kinder im Straßenverkehr sichtbar machenVerkehrssichere Kinderkleidung

(2007-03-30)  Verkehrsunfälle machen in Europa fast die Hälfte aller Kinderunfälle mit tödlichem Ausgang aus. In Deutschland verunglücken jährlich rund 45.000 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr. Die meisten von Ihnen (35 %) kommen als Insassen in einem Pkw zu Schaden, 28 % als Fußgänger und 33 % als Radfahrer. Kinder und Jugendliche gehören auf dem Weg zum Kindergarten, zur Schule, zum Sport oder zu Freunden zu den am meisten gefährdeten Gruppen im Straßenverkehr. Gemäß Statistik passieren die meisten Unfälle mit Kindern in den späten Nachmittagsstunden und dies vor allem in den Wintermonaten. Sie verunglücken oftmals nur deshalb, weil sie von anderen Verkehrsteilnehmern nicht oder nicht rechtzeitig wahrgenommen werden. Nicht nur sehen, auch gesehen werden ist im Straßenverkehr von höchster Bedeutung. Hier könnte "verkehrssichere" Kinderkleidung helfen!! Ein dunkel gekleideter Fußgänger wird für einen Autofahrer, der mit Abblendlicht fährt bei ca. 30 m Entfernung sichtbar. Trägt der ... Mehr 

Seniorengerechte technische ProdukteBedürfnisse älterer Menschen als Konsumenten

(2007-03-30)  Aufbauend auf der Studie des Verbraucherrats "Hausgeräte und Senioren – Probleme und Wünsche" startete im April 2005 ein Kooperationsprojekt zwischen dem AK Barrierefreie Hausgeräte und Küchen des Fachausschusses Haushaltstechnik der dgh, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenverbände und dem Verbraucherrat des DIN unter der Federführung des Instituts für Haushaltstechnik und Ökotrophologie (ihoe). Das vom BMVEL geförderte Projekt setzt sich aus mehreren Projektteilen zusammen. Basierend auf einer Senioren-Befragung über Probleme und Wünsche zu ausgewählten technischen Produkten, die sich in früheren Studien als besonders problematisch für Senioren erwiesen haben (Telefon, Handy, Video-/DVD-Rekorder, Stereoanlage, Staubsauger, Korkenzieher und Dosenöffner) und einer Evaluation bereits veröffentlichter Checklisten über barrierefreie Hausgeräte, soll im Jahr 2006 eine Verbraucherbroschüre mit Checklisten zu diesen ausgewählten technischen Produkten erscheinen. Die Broschüre soll ... Mehr 

Arzneimittelverpackungen Arzneimittelverpackungen nicht kindergesichert

(2007-03-30)  50 - 60% der Todesfälle durch Vergiftungen bei Kleinkindern werden durch Medikamente verursacht. Kindergesicherte Verpackungen sollen helfen, solche Unfälle zu vermeiden. Die Europäische Norm EN 14375 für kindergesicherte, nichtwiederverschließbare Verpackungen für medizinische Produkte, die gerade im europäischen Abstimmungsverfahren mit knapper Mehrheit angenommen wurde, wird diesem Anspruch leider nicht gerecht. Aus Sicht des Verbraucherrates muss dies Norm als unzureichend bezeichnet werden. Ganz konkret geht es dabei um die Frage, zu wie vielen Einheiten (Tabletten) die Kinder sich bei der Prüfung der Verpackung Zugriff verschaffen dürfen. Dem Vorbild der deutschen Norm DIN 55559 folgend wurde festgelegt, dass diese Zahl nicht mehr als Acht sein darf. Dies bedeutet, dass eine Verpackung auch dann noch als kindergesichert gilt, wenn die Kinder während der Prüfung acht Tabletten, unabhängig von der Dosis und der Toxizität des Medikamentes, entnehmen können. Ganz anders sind ... Mehr 

genormte Spielplatzgeräte © oksix / Fotolia.com

Spielplatzgeräte-NormenDie Spielplatzgeräte-Normen sind jetzt verständlicher

(2007-03-30)  Mit einem Beiblatt zur DIN EN 1176 soll erreicht werden, die in der Normenreihe enthaltenen sicherheitstechnischen Festlegungen in der Praxis widerspruchsfrei umzusetzen und Konstrukteuren, Herstellern und Prüfstellenexperten den gleichen Wissensstand zu vermitteln. Darüber hinaus ist das Beiblatt auch hilfreich für Betreiber von Spielplätzen, die sich eventuell mit unterschiedlichen Auslegungen in Prüfberichten, die für Kontrolle, Pflege, Wartung und Instandhaltung von Spielplatzgeräten von ausschlaggebender Bedeutung sind, auseinandersetzen müssen. Mehr 

Beratungsgespräch über Vermögensanlagen © goodluz / Fotolia.com

FinanzdienstleistungenKlarheit, Wahrheit, Einheitlichkeit...

(2007-03-19)  ...und das bei Finanzdienstleistungen? Und dann noch durch Normung? Seit Jahren bemängeln die Verbraucher in Deutschland die mangelnde Transparenz und Vergleichbarkeit von Finanzdienstleistungs-Konditionen. Was im Wust der nichts sagenden werblichen Überinformation bzw. in der ebenso unbefriedigenden Teilinformation fehlt, ist ein harter Kern von Fakten. Fakten, die in didaktisch dargebotener Abfolge und Sprache den Verbraucher schrittweise über das Leistungsprofil einer Finanzdienstleistung informieren. Seien es zu erwartende Leistungen wie bei einer Kapitallebensversicherung oder über erbringende Leistungen (Kosten) bei Krediten. Dass die Probleme mit Finanz- und Versicherungsdienstleistungen nicht nur eine nationales Problem in Deutschland darstellen zeigen die Ergebnisse einer internationalen Verbraucherarbeitsgruppe, die im Rahmen von ISO-COPOLCO ( International Standards Organisation - Committee on Consumer Policy ) ein Normungskonzept zur Lösung des Problems erarbeitet hat. Mehr 

Betreutes Wohnen für SeniorenNorm "Betreutes Wohnen für Senioren" erschienen

(2006-10-04)  Dienstleistungen für Senioren werden in der heutigen Gesellschaft zunehmend relevant und sind ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. Viele Senioren werden im Alter nicht von Familienangehörigen betreut und wollen zudem nicht auf Eigenständigkeit und abwechslungsreiche Unternehmungen verzichten. Aus diesem Grunde hat sich die Wohnform Betreutes Wohnen im Kontrast zu klassischen Heimaufenthalten entwickelt. Ein Wohnraum wird angemietet und gleichzeitig wird ein Vertrag über eine Betreuungsdienstleistung abgeschlossen. Dies soll Unabhängigkeit sichern, aber gleichzeitig Leistungen, die die Senioren nicht mehr selber ausführen können, gewährleisten. Eine derartig komplexe Dienstleistung, welche einerseits aus der Bereitstellung einer Mietwohnung, andererseits aus der Leistung verschiedener individueller Dienste besteht, birgt ein hohes Problempotential in sich. Senioren und Angehörigen fehlt vielfach die Transparenz der Leistungskataloge und somit die Vergleichbarkeit verschiedener ... Mehr 

Persönliche FinanzplanungInternationale Norm DIN ISO 22222 erschienen

(2006-07-26)  Im Februar 2001 wurde ein internationales Gremium zur Normung im Bereich der persönlichen Finanzplanung gegründet. Finanzplanung ist ein Prozess, der die Schritte Kontaktaufnahme, Datenaufnahme, Bedarfsanalyse, Entwicklung und Präsentation des Finanzplans, Umsetzung der Empfehlungen und Weiterverfolgung der Umsetzung umfasst. Der Finanzplaner muss bei allen professionellen Aktivitäten festgelegte Anforderungen an Kompetenz und Weiterbildung sowie an Ethik erfüllen. Die Verbraucherziele in der Normung wurden bereits im Vorfeld in Zusammenarbeit mit deutschen Experten ermittelt. Es gibt 3 generelle Zielrichtungen der Verbrauchervertretung: Qualität der Finanzplanung, Qualifikation des Finanzplaners, Qualität der Finanzprodukte. Letzterer Punkt ist ein zukünftiger Schritt, da zunächst die Basis hierfür geschaffen werden soll. Im Detail können die Verbraucheranliegen im Bereich Qualität der Finanzplanung umgesetzt werden durch Anforderungen an: verbrauchergerechte Kontaktaufnahme ... Mehr