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DIN Verbraucherrat

Aktuelles

Aktuelles und Hintergrundinformationen über neue Aktivitäten sowie über den Stand aktueller Normungsprojekte des Verbraucherrates

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Umweltdeklarationen von ProduktenStudie des Verbraucherrats: Environmental Product Declaration (EPD) – Wahrnehmung, Interpretation und Erwartung von Verbrauchern

(2008-04-30)  Produktbezogene Umweltkennzeichnungen wie der "Blaue Engel“ oder die "Europäische Blume“ sind für Verbraucher eine praktische Orientierungshilfe, erleichtern die Auswahl und Kaufentscheidung und haben sich etabliert. Neu auf dem Markt sind Umweltdeklarationen, so genannte Environmental Product Declaration (EPD) Typ III, die nach DIN ISO 14025 "Umweltkennzeichnungen und ?deklarationen – Typ III Umweltdeklarationen – Grundsätze und Verfahren" erstellt werden. Es gibt sie bereits für Bauprodukte, Autos oder Büromöbel. Der Verbraucherrat des DIN hat in einer Studie untersuchen lassen, welche Bedeutung die EPDs für die Verbraucherinformation haben können. Befragt wurden Verbraucher und Experten, die sich einer verbesserten Verbraucherinformation verschrieben haben. Vor allem diese Fragen waren interessant: Wie nehmen Verbraucher diese Umweltdeklarationen wahr? Wie glaubwürdig empfinden sie solche Deklarationen? Welche Inhalte der Deklaration beachten sie, finden sie wichtig ... Mehr 

Markierung von WanderwegenNorm zur Markierung von Wanderwegen erschienen

(2007-04-13)  Im Mai 2000 wurde ein nationales Gremium zur Normung von Markierungen bzw. Wegweisern für Wanderwege gegründet. Die Norm DIN 33466 ist im Mai 2004 erschienen. Die Qualitätssicherung von Wanderwegen ist eine touristische Dienstleistung mit Verbraucherrelevanz. Insbesondere im Alpenbereich birgt die mangelhafte Kennzeichnung von Wanderwegen ein hohes Sicherheitsrisiko für den Wanderer; kommen noch weitere Sicherheitsrisiken wie schlechtes Wetter oder mangelhafte Ausrüstung hinzu, wird aus der Gefahr, sich zu verlaufen und die Nacht im Freien verbringen zu müssen, schnell eine Lebensgefahr. Das generelle Verbraucherziel in der Normung kann umschrieben werden als verbrauchergerechte Vereinheitlichung von Markierungen und Beschilderungen auf Wanderwegen. Dies schließt insbesondere die Markierungsart, die Häufigkeit, das Material von Schildern, ebenso wie den Informationsgehalt von Beschilderungen ein. Auch Anforderungen an die Haltbarkeit, die Umweltverträglichkeit und die ... Mehr 

KinderlaufhilfenBewegungsdrang muss manchmal eingeschränkt werden

(2007-04-02)  Der Zweck der Europäischen Norm für Kinderlaufhilfen, die als DIN EN 1273 in das Deutsche Normenwerk übernommen wurde, besteht darin, das Risiko von Unfällen bei kleinen Kindern zu verringern. Sie legt alle sicherheitstechnischen Anforderungen und Prüfverfahren für Kinderlaufhilfen fest, die von einem Lebensalter an verwendbar sind, in dem das Kind schon selbstständig (ohne zusätzliche Stütze) sitzen kann, bis zu dem Alter, in dem es selbstständig laufen kann. Bei Beachtung und korrekter Umsetzung der DIN EN 1273 in die Praxis ist zu erwarten, dass die zukünftige Produktpalette für Kinderlaufhilfen als wesentlich sicherer und damit auch gebrauchstauglicher angesehen werden kann. Mehr 

Auswahl bedarfsgerechter technischer ProdukteKaufhilfe für die Auswahl bedarfsgerechter technischer Produkte - Neue Broschüre unter Mitwirkung des DIN-Verbraucherrats erarbeitet

(2007-03-30)  Der Arbeitskreis »Barrierefreie Hausgeräte« im Fachausschuss Haushaltstechnik der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. setzt sich seit vielen Jahren bei den Herstellern dafür ein, dass die Produkte immer sicherer und leichter bedienbar werden. Mit der Veröffentlichung der Broschüre „Nutzerfreundliche Produkte – leicht bedienbar und generationengerecht“ soll ein Beitrag geleistet werden, die Konsumenten auf diese nutzerfreundlichen Produkte aufmerksam zu machen und es ihnen zu erleichtern, diese Produkte in einem teilweise unübersehbaren Markt zu finden. Die Broschüre entstand im Rahmen des Projektes »Bedürfnisse älterer Menschen als Konsumenten – Verbesserung der Information über seniorengerechte technische Produkte im Haushalt« (VISP), das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert wurde. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), des Verbraucherrates im ... Mehr 

Seniorin am Kochherd © ramonespelt / Fotolia

Senioren und Hausgeräte - Probleme und WünscheErgebnisse einer vom Verbraucherrat in Auftrag gegebenen Studie

(2007-03-30)  Die Problematik älterer und behinderter Menschen sollte auch in der Normung nicht unbeachtet bleiben. Um herauszufinden, welche Probleme und Wünsche ältere Menschen im Umgang mit elektrischen Hausgeräten haben und wo Verbesserungen auch in den entsprechenden Normen nötig sind, hatte der Verbraucherrat des DIN hierzu eine Studie in Auftrag gegeben. Dabei wurden Senioren im Alter von 65 bis 93 Jahren, die ihren Haushalt selbstständig führen, per Fragebogen zu spezifischen Problemen und Wünschen zu folgenden weit verbreiteten Hausgeräten befragt: Kochstellen, Backofen, Mikrowellengerät, Waschmaschine, Staubsauger, Bügeleisen, Küchenmaschine. Die Ergebnisse zeigen, wie häufig die gelisteten Probleme vorkommen und wie dringlich die Wünsche zu diesen Geräten sind. Insgesamt ergibt sich, dass die Senioren mit dem Staubsauger und dem (Dampf)Bügeleisen weit mehr Probleme haben als z.B. mit der Waschmaschine. Entsprechend sind auch die Wünsche gerade zu diesen Geräten am stärksten ausgeprägt. Mehr 

© RioPatuca Images / Fotolia.com

Barrierefreies BauenPresseinformation des Verbraucherrats des DIN

(2007-03-30)  Der Rat der Europäischen Union hat das Jahr 2003 zum Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen erklärt. Die Förderung eines stärkeren Bewusstseins für ein selbstbestimmtes Leben ohne Zugangsbeschränkungen prägt auch die Normungsarbeit auf diesem Gebiet. Die für nicht Betroffene offensichtlichste Behinderung ist die Benutzung eines Rollstuhls, die bei der Planung eines Gebäudes - oft aus Nachlässigkeit - nicht berücksichtigt wird. Die barrierefreie Gestaltung des Lebensraums muss darüber hinaus aber auch die Bedürfnisse Blinder und Sehbehinderter, Hörgeschädigter, Gehbehinderter und Menschen mit sonstigen Behinderungen berücksichtigen. Ziel sollte die sichere und selbstbestimmte (d. h. von fremder Hilfe weitgehend unabhängige Nutzung) des Lebensraumes, insbesondere eines Gebäudes sein. Die Berücksichtigung der Barrierefreiheit (Bewegungsflächen, Bedienhöhen, visuelle oder auditive Orientierungshilfen, Rampen) bei der Planung vermeidet teure Umbaumaßnahmen, denn: ein Unfall ... Mehr 

Kinderhüpfsitze für die KleinenDIN EN 14036 im Dezember 2003 veröffentlicht

(2007-03-30)  Mit Ausgabe Dezember 2003 liegt die europäische Norm für Kinderhüpfsitze (Hopser) vor, die als DIN EN 14036 in das Deutsche Normenwerk übernommen wurde. Sie legt sicherheitstechnische Mindestanforderungen und Prüfverfahren für vertikal aufgehängte Kinderhüpfsitze (Hopser) fest, die zum häuslichen Gebrauch für Kinder, die bereits selbstständig sitzen können, bestimmt sind. Der Inhalt der Norm umfasst im Wesentlichen die mechanische Sicherheit von Kinderhüpfsitzen. Es wird aber auch großer Wert auf Festlegungen zu den Gebrauchsanleitungen gelegt. Die Informationen zum ordnungsgemäßen Gebrauch, zum Zusammenbau und zur Installation des Kinderhüpfsitzes müssen sorgfältig abgefasst und gut lesbar sein. Seit Beginn der Beratungen zu dieser Norm waren Verbrauchervertreter – auch Vertreter des Verbraucherrats des DIN – an der Ausarbeitung des Norminhaltes auf nationaler und europäischer Ebene beteiligt. Mehr 

Kinder im Straßenverkehr sichtbar machenVerkehrssichere Kinderkleidung

(2007-03-30)  Verkehrsunfälle machen in Europa fast die Hälfte aller Kinderunfälle mit tödlichem Ausgang aus. In Deutschland verunglücken jährlich rund 45.000 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr. Die meisten von Ihnen (35 %) kommen als Insassen in einem Pkw zu Schaden, 28 % als Fußgänger und 33 % als Radfahrer. Kinder und Jugendliche gehören auf dem Weg zum Kindergarten, zur Schule, zum Sport oder zu Freunden zu den am meisten gefährdeten Gruppen im Straßenverkehr. Gemäß Statistik passieren die meisten Unfälle mit Kindern in den späten Nachmittagsstunden und dies vor allem in den Wintermonaten. Sie verunglücken oftmals nur deshalb, weil sie von anderen Verkehrsteilnehmern nicht oder nicht rechtzeitig wahrgenommen werden. Nicht nur sehen, auch gesehen werden ist im Straßenverkehr von höchster Bedeutung. Hier könnte "verkehrssichere" Kinderkleidung helfen!! Ein dunkel gekleideter Fußgänger wird für einen Autofahrer, der mit Abblendlicht fährt bei ca. 30 m Entfernung sichtbar. Trägt der ... Mehr 

Seniorengerechte technische ProdukteBedürfnisse älterer Menschen als Konsumenten

(2007-03-30)  Aufbauend auf der Studie des Verbraucherrats "Hausgeräte und Senioren – Probleme und Wünsche" startete im April 2005 ein Kooperationsprojekt zwischen dem AK Barrierefreie Hausgeräte und Küchen des Fachausschusses Haushaltstechnik der dgh, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenverbände und dem Verbraucherrat des DIN unter der Federführung des Instituts für Haushaltstechnik und Ökotrophologie (ihoe). Das vom BMVEL geförderte Projekt setzt sich aus mehreren Projektteilen zusammen. Basierend auf einer Senioren-Befragung über Probleme und Wünsche zu ausgewählten technischen Produkten, die sich in früheren Studien als besonders problematisch für Senioren erwiesen haben (Telefon, Handy, Video-/DVD-Rekorder, Stereoanlage, Staubsauger, Korkenzieher und Dosenöffner) und einer Evaluation bereits veröffentlichter Checklisten über barrierefreie Hausgeräte, soll im Jahr 2006 eine Verbraucherbroschüre mit Checklisten zu diesen ausgewählten technischen Produkten erscheinen. Die Broschüre soll ... Mehr 

Arzneimittelverpackungen Arzneimittelverpackungen nicht kindergesichert

(2007-03-30)  50 - 60% der Todesfälle durch Vergiftungen bei Kleinkindern werden durch Medikamente verursacht. Kindergesicherte Verpackungen sollen helfen, solche Unfälle zu vermeiden. Die Europäische Norm EN 14375 für kindergesicherte, nichtwiederverschließbare Verpackungen für medizinische Produkte, die gerade im europäischen Abstimmungsverfahren mit knapper Mehrheit angenommen wurde, wird diesem Anspruch leider nicht gerecht. Aus Sicht des Verbraucherrates muss dies Norm als unzureichend bezeichnet werden. Ganz konkret geht es dabei um die Frage, zu wie vielen Einheiten (Tabletten) die Kinder sich bei der Prüfung der Verpackung Zugriff verschaffen dürfen. Dem Vorbild der deutschen Norm DIN 55559 folgend wurde festgelegt, dass diese Zahl nicht mehr als Acht sein darf. Dies bedeutet, dass eine Verpackung auch dann noch als kindergesichert gilt, wenn die Kinder während der Prüfung acht Tabletten, unabhängig von der Dosis und der Toxizität des Medikamentes, entnehmen können. Ganz anders sind ... Mehr