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DIN Verbraucherrat

Aktuelles

Aktuelles und Hintergrundinformationen über neue Aktivitäten sowie über den Stand aktueller Normungsprojekte des Verbraucherrates

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Bilder mit dem Handy machen © Fotolia_106424073_M

Studie zu „Biometrische Erkennungssysteme – Nutzen und Hemmnisse im Verbraucheralltag“

(2020-12-23)  Der Abschlussbericht der diesjährigen Studie des Verbraucherrates liegt seit Dezember 2020 vor. In diesem Bericht werden Empfehlungen für die Nutzung biometrischer Technologien, für die Verbraucherkommunikation und für die weitere Bearbeitung des Themas in der Normung gegeben. Der Bericht berücksichtigt die Ergebnisse der Verbraucherumfrage aus dem Herbst 2020 und die bisherigen Normungsarbeiten in diesem Themenbereich. Nach der Freigabe durch den Verbraucherrat soll der Abschlussbericht der Öffentlichkeit verfügbar gemacht werden. Des Weiteren wird Verbraucherkommunikation z. B. durch ein Informationsblatt des Expertenteams Digitale Sicherheit zum Themengebiet Biometrie stattfinden. Mehr 

Digitale Sicherhit-Updates © Fotolia_L_WrightStudio

Informationen des DIN-Verbraucherrates zu Digitaler Sicherheit UPDATES, VERNETZTE PRODUKTE, SPRACHASSISTENTEN, PASSWÖRTER; PASSWORTMANAGER

(2020-12-15)  Das VR-Expertenteam Digitale Sicherheit will relevante Aspekte der Verbrauchervertretung im Thema „Digitale Sicherheit“ identifizieren, als Ansprechpartner für die Ehrenamtlichen im Thema „Digitale Sicherheit“ dienen, sich bei identifizierten Aspekten eine Meinung bilden und diese kommunizieren und damit als „Übersetzer“ aus der IT-Normung zu den klassischen Normungsbereichen dienen. Die Informationen sollen unsere ehrenamtlichen Verbrauchervertreter bei ihrer Normungsarbeit unterstützen; sie können aber auch darüber hinaus als Informationsmaterial für Verbraucher genutzt werden. Die erste Information (03/2019) aus dem Expertenteam beschäftigt sich mit dem Thema „Updates“ und wurde auf Basis einer Vorlage unseres Verbraucherrats und ehrenamtlichen Verbrauchervertreters Herrn Jörg Zymnossek erstellt. Die zweite Information (06/2019) aus dem Expertenteam beschäftigt sich mit dem Thema „vernetzte Produkte“ und wurde auf Basis einer Vorlage unseres ehrenamtlichen ... Mehr 

Verleihung der Beuth-Denkmünze an Herrn Reg. Dir. a. D. Dipl.-Ing. Dieter KutzerIm Rahmen des online durchgeführten Verbraucherrat-Normungsseminars am 9. November 2020 wurde Herrn Dieter Kutzer die Beuth-Denkmünze verliehen. Herr Detlef Desler, Leiter der Abteilung Bauwerke und Infrastruktur im DIN, hielt die Laudatio.

(2020-11-26)  Anlässlich des virtuellen Verbraucherrat-Normungsseminars am 9. November 2020 wurde Herr Reg. Dir. a. D. Dipl.-Ing. Dieter Kutzer mit der Beuth-Denkmünze ausgezeichnet. Seit mehr als 30 Jahren hat sich Dieter Kutzer mit großem Einsatz für die Normung auf dem Gebiet des Schallschutzes in zahlreichen Gremien eingesetzt. Zusätzlich engagiert sich Dieter Kutzer seit mehr als 11 Jahren als Vertreter des DIN-Verbraucherrates mit großem Elan und Fachwissen für die Interessen der Verbraucher. Nach dem Studium der Elektrotechnik, Fachrichtung Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und einer Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent am Institut für Technische Akustik (ITA) der RWTH Aachen arbeitete Herr Kutzer - ebenfalls als wissenschaftlicher Mitarbeiter - im Staatlichen Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen (MPA NRW). Hier fasste er Fuß und blieb bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2002 als Leiter des Dezernates ... Mehr 

© AdobeStock_JuanAunion

Normentwürfe zu Kerzen im Außenbereich im November 2020 veröffentlicht.

(2020-11-19)  Im engen Zusammenhang mit der Entwicklungsgeschichte der Kerze stehen die Bemühungen, deren Sicherheit im Gebrauch zu erhöhen. Durch die Verwendung offenen Feuers stellen Kerzen ein potentielles Brandrisiko mit erheblichen volkswirtschaftlichen Folgekosten dar, zumal sie in nahezu jedem privaten Haushalt und in unterschiedlichen öffentlichen Bereichen verwendet werden. Erstmalig wurden jetzt auch Anforderungen für Kerzen, die im Außenbereich verwendet werden, sowie deren Produktkennzeichnung festgelegt. Darunter fallen auch Gartenfackeln (jedoch keine Stäbe, die mit Materialien wie Papier, Karton oder Stoff umwickelt sind, die in Brennmasse getränkt wurden) und Behälterkerzen (wie z. B. Grablichter). Der Entwurf DIN EN 17616 „Kerzen für den Außenbereich – Spezifikation für die Feuersicherheit“ enthält Anforderungen an die Sicherheit (z. B. Schutz gegen Umkippen, Wind, Oberflächentemperatur des Behältnisses, Herabfallen von brennendem oder schwelendem Material von Gartenfackeln) ... Mehr 

Digitales Spielzeug © Viacheslav_Iakobchuk / Fotolia.com

Poster zur Studie „smart toys“ - Zielsetzungen, Ergebnisse, Verbraucheranforderungen und Handlungsempfehlungen

(2020-11-16)  Im Jahr 2019 hat der DIN-Verbraucherrat eine Studie zum Thema „Digitalisierungsaspekte und Verbraucheranforderungen in Bezug auf smartes Spielzeug – Umsetzung in der Normung“ durchführen lassen. Seit Anfang 2020 liegt der Abschlussbericht vor. Mit dem im Oktober 2020 erstellen Poster werden kurz und knapp die Zielsetzung, die übergeordneten Ergebnisse, die ermittelten Verbraucheranforderungen und die Handlungsempfehlungen aus der Studie anschaulich dargestellt. Darüber hinaus werden erste Erfolge und die bisherige Umsetzung der Studienergebnisse in der Praxis aufgezeigt. Die Studie kann als PDF-Datei kostenfrei über den DIN-Verbraucherrat angefordert werden. Bei Interesse senden Sie bitte eine Mail an verbraucherrat@din.de.“ Poster zur Studie „smart toys" Mehr 

Elektroinstallation in Wohnungen © S_VRD / Fotolia

Elektrische Anlagen in WohngebäudenEntwurf DIN 18015-2 „Elektrische Anlagen in Wohngebäuden - Teil 2: Art und Umfang der Mindestausstattung“ wurde Ende September 2020 veröffentlicht

(2020-10-13)  Die Anzahl und Lage von Steckdosen und Beleuchtungsanschlüssen in Häusern und Wohnungen sind für deren Nutzer von hoher Relevanz. Durch eine sinnvolle Anordnung der Steckdosen in ausreichender Anzahl lässt sich auch der durch den Einsatz von Verlängerungskabeln und Steckdosenleisten bedingte "Kabelsalat" verhindern und trägt dadurch dazu bei, potentielle Stolperfallen zu verhindern. Auch die Anzahl und Anordnung der Beleuchtungsanschlüsse stellt einen sicherheitsrelevanten Aspekt der Nutzung dar. Viel hilft in diesem Fall zwar viel, ist aber auch mit erhöhtem Kostenaufwand verbunden. Bauherren sollten sich daher vor der Errichtung der Immobilie Gedanken über deren elektrische Ausstattung machen. Werden keine besonderen Vereinbarungen getroffen, gelten die Mindestanforderungen der DIN 18015-2. Diese stellen einen praktikablen und vergleichsweise kostengünstigen Ausstattungsstandard dar, der mit der Ein-Stern Ausstattung nach RAL-RG 678 des Deutschen Instituts für Gütesicherung ... Mehr 

Elektroauto © Tom Hanisch / Fotolia.com

Auf einen Blick verständlichDIN SPEC zu Terminologie und Symbole im Bereich Elektromobilität wurde veröffentlicht

(2020-09-30)  Die neue DIN SPEC 91412 „Elektromobilität - Terminologie und grafische Symbole“ wurde vor kurzem veröffentlicht und kann kostenfrei beim Beuth Verlag bezogen werden. Die Spezifikation beinhaltet eine Sammlung für Elektromobilität relevanter Begriffe und deren Definition sowie entsprechende Symbole und Zeichen. Sie führt die in unterschiedlichen Normen und Dokumenten verwendeten Begriffe zusammen. Eine einheitliche Terminologie ist sowohl im Bereich der Normungsarbeit, als auch für die Kommunikation in der Öffentlichkeit (Verbraucher, Gesetzgeber, Anbieter) von hoher Bedeutung, um Missverständnisse und Widersprüche zu vermeiden, sowie die neue Technologie zu verstehen. Dazu gehören auch grafische Symbole, die ebenfalls einheitlich festgelegt sein sollten, um das Ziel einer einfachen Verständigung zu erreichen. Diese sind insbesondere für die Information des Verbrauchers relevant. Im Zuge der Erarbeitung der Spezifikation wurden die für den angestrebten Anwenderkreis relevanten ... Mehr 

Einbruchschutz, Garagentor © AdobeStock_mirsad

DIN SPEC 18194 „Tore - Einbruchhemmung - Anforderungen, Prüfung und Klassifizierung“ wurde im Juli 2020 veröffentlicht.

(2020-09-30)  Erfreulicherweise sind die Zahlen der Wohnungseinbrüche in Deutschland laut Kriminalstatistik rückläufig. Begründet wird dies von der Polizei mit verschärften Strafen und verbesserter Sicherheitstechnik. Zudem sind Verbraucher vermehrt bereit, Zeit und auch finanzielle Mittel in das Thema der eigenen Sicherheit zu investieren, nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund mögliche Zuschüsse von der Kreditanstalt für Wiederaufbau zu erhalten. Die entsprechenden Normen zur Prüfung der Einbruchhemmung von Fenstern und Türen tragen zur Erhöhung des Sicherheitsniveaus bei und können zur Verbraucherinformation herangezogen werden. Die dahinter stehende Kennzeichnung der Klassifizierung in Widerstandsklassen wurde nun auch im Rahmen der Veröffentlichung von DIN SPEC 18194 auf Tore (auch Garagentore) übertragen. Die ersten Prüfungen an Toren haben gezeigt, dass die ursprünglichen Bedenken hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Anforderungen zwischen Tore und Fenster/Türen nicht gerechtfertigt ... Mehr 

Trampolinparks © iStock-157196415

Aktueller Stand der Erarbeitung einer Norm zu „Trampolinparks“

(2020-09-30)  Trampolinparks sind der Megatrend, der bereits vor einigen Jahren massiv von Amerika nach Deutschland rüber geschwappt ist und das längst nicht nur in Großstädten wie Berlin, Hamburg, Leipzig, Köln oder München. Mit der zunehmenden Anzahl an neu eröffneten Trampolinparks und der somit stark zunehmenden Anzahl an Nutzern ist davon auszugehen, dass auch die Unfallzahlen zunehmen. Aus diesem Grund hat Deutschland 2018 beim CEN/TC 136 „Sport-, Spielplatz- und andere Freizeitanlagen und -geräte“ einen Normungsantrag zum Thema „Trampolinparks“ eingereicht, um dem entgegenzuwirken und einheitliche sicherheitstechnische Anforderungen festzulegen. Diesem Antrag wurde zugestimmt und die europäische Gründungssitzung der CEN/TC 136/WG 17 „Trampolinparks“ fand ebenfalls noch in 2018 statt. Die Arbeiten zur Erstellung der Norm zu „Trampolinparks“ verlaufen äußerst intensiv. Mit großem Zeitaufwand wird z. B. immer wieder die Frage einer möglichen Altersmindestgrenze für die Nutzung der ... Mehr 

Umweltaspekte von Textilien © iStock-1158833379_ArtMarie

Neu am Start: Internationales Normungsprojekt zum Vokabular von Umweltaspekten von Textilien

(2020-09-30)  Für Textilien gibt es international ein neues Normungsprojekt, das das Vokabular von Umweltaspekten regeln soll: ISO/NP 5157 „Textiles – Environmental aspects Vocabulary“. Schweden hat das Projekt vorgeschlagen und damit begründet, dass die globale Textilindustrie vor der Herausforderung steht, sich an zirkuläre Geschäftsmodelle anzupassen, um die Verfügbarkeit von Ressourcen und nachhaltige Praktiken entlang des gesamten textilen Lebenszyklus zu gewährleisten. Eine vereinheitlichte Terminologie kann dazu dienen, das Risiko des „Greenwashing“ zu verringern, mehr Transparenz zu schaffen, das Vertrauen bei Verbrauchern zu stärken und den Informationstransfer zwischen den Beteiligten der textilen Kette zu verbessern. Auch in Europa werden Umweltaspekte von Textilien derzeit in den Blick genommen, allerdings von politischer Seite. Hintergrund ist der Verbrauch an Ressourcen: In Bezug auf Primärressourcen- und Wasserverbrauch stehen Textilien nach Ernährung, Wohnen und Transport an ... Mehr