Unterstützung in der Corona-Krise

Persönliche Schutzausrüstung
© velimir /stock.adobe.com

Der Einsatz von Normen kann dabei unterstützen, die Sicherheit von medizinischen Geräten und persönlicher Schutzausrüstung zu gewährleisten und Herstellern bei der Produktion praktische Hilfestellung zu geben.


Ihre Ansprechperson

DIN e. V.

Amelie Leipprand

Saatwinkler Damm 42/43
13627 Berlin

Zum Kontaktformular  

Die Normen beschreiben insbesondere wesentliche Anforderungen an Filtermasken, medizinische Handschuhe und Schutzkleidung.

Auf unserer Dialogplattform DIN.ONE stehen Experten für Fragen zu relevanten Normen Rede und Antwort.

Medizinische Ausrüstung herstellen oder einführen – Hilfreiche Hinweise und Links für Fragen zum Inverkehrbringen in Deutschland.

webinare

Hier finden Sie die Mitschnitte der Webinar-Reihe.

Der NA 119-01-03 AA Wasseruntersuchung richtet einen neuen Arbeitskreis ein, der den Nachweis von SARS-CoV-2 und anderen Viren behandeln wird. Von infizierten Personen ausgeschiedene Viren oder ...

2021-01-27

FFP2-Masken

Hinweise des Arbeitsausschusses NA 027-02-04 AA ...

Die Norm DIN EN 149 legt Mindestanforderungen für partikelfiltrierende Halbmasken (FFP1, FFP2 und FFP3) als Atemschutzgeräte zum Schutz gegen ...

Europäisches Normungskomitee veröffentlicht CEN ...

Das Europäische Komitee für Normung, CEN, hat einen ersten Standard für nicht-medizinische Alltagsmasken für Verbraucher als CEN Workshop ...

Entwurf steht zur Kommentierung bereit

Krankenhäuser stehen bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie vor vielfältigen Herausforderungen. Eine besondere Voraussetzung für einen ...

Infos zu DIN

© Fuse / Thinkstock by Getty Images

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) ist die unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung in Deutschland und weltweit. Als Partner von Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft trägt DIN wesentlich dazu bei, die Marktfähigkeit von innovativen Lösungen durch Standardisierung zu unterstützen– sei es in Themenfeldern rund um die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft oder im Rahmen von Forschungsprojekten. 

Rund 36.000 Experten aus Wirtschaft und Forschung, von Verbraucherseite und der öffentlichen Hand bringen ihr Fachwissen in den Normungsprozess ein, den DIN als privatwirtschaftlich organisierter Projektmanager steuert. Die Ergebnisse sind marktgerechte Normen und Standards, die den weltweiten Handel fördern und der Rationalisierung, der Qualitätssicherung, dem Schutz der Gesellschaft und Umwelt sowie der Sicherheit und Verständigung dienen.

Das deutsche Normenwerk umfasst aktuell ca. 34.000 Normen. An den Inhalten kann jeder mitarbeiten und Ideen einbringen, wie Normen angepasst werden sollten oder an welcher Stelle neue Normen gebraucht werden. Die durch die Covid-19 Pandemie verursachten Herausforderungen und Anpassungen in unterschiedlichen Lebensbereichen können Anlass für eine Überarbeitung von Normen sein und gleichzeitig aufzeigen, wo Normen fehlen. Wenn Sie dazu Ideen oder Anregungen haben, kommen Sie gerne per Mail auf uns zu (corona@din.de).

DIN wurde 1917 gegründet und feierte 2017 sein 100-jähriges Bestehen.

Mehr erfahren

Frau in Besprechung © Maskot / Offset.com

Experten von Unternehmen und Organisationen können auf verschiedene Weise in der Normung mitarbeiten. Art und Intensität der Mitarbeit richten sich nach den Interessen und den verfügbaren Ressourcen der Beteiligten:

  • DIN-Mitgliedschaft
    Als DIN-Mitglied sind Sie Teil einer gut vernetzten Gemeinschaft aller Branchen, vom Konzern bis zum Handwerksbetrieb.
  • Mitarbeit im Normenausschuss
    Wer sein Wissen in Normen einbringen möchte, kann an einem Norm-Projekt der DIN-Normenausschüsse teilnehmen.
  • Normungsantrag stellen
    Jeder kann bei DIN online einen Normungsantrag stellen.
  • Sie haben einen Verbesserungsvorschlag?
    Das Norm-Entwurfs-Portal bietet Zugang zu aktuellen Norm-Entwürfen und die Möglichkeit, online Stellungnahmen abzugeben.
  • DIN SPEC-Projekt starten
    DIN SPEC beschleunigen die Marktreife von innovativen Ideen.

Mehr erfahren

© Hans-Jrg Nisch / Fotolia.com

Die Anwendung von DIN-Normen ist grundsätzlich freiwillig. Erst wenn Normen zum Inhalt von Verträgen werden oder wenn der Gesetzgeber ihre Einhaltung zwingend vorschreibt, werden Normen bindend. Daneben helfen sie im Fall einer möglichen Haftung: Wer DIN-Normen – als anerkannte Regeln der Technik – anwendet, kann ein ordnungsgemäßes Verhalten einfacher nachweisen.

Mehr erfahren

DIN ist ein gemeinnütziger Verein, der sich im Wesentlichen aus dem Verkauf von Normen, anderen Verlagsprodukten und Dienstleistungen finanziert. Hinzu kommen Projektmittel der Wirtschaft, Mitgliedsbeiträge und projektbezogene Mittel der öffentlichen Hand.
In Deutschland ist die Normung Selbstverwaltungsaufgabe der Wirtschaft. Die Anwender sorgen durch den Kauf von Normen dafür, dass die privatwirtschaftliche, effiziente Organisation der Normungsarbeit erhalten bleibt.

Mehr erfahren