Partner in Forschungsprojekten

KIRMin

Kritische Infrastrukturen-Resilienz als Mindestversorgungskonzept

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt KIRMin wird Abhängigkeiten zwischen essentiellen Grundversorgungsinfrastrukturen (sog. Kritischen Infrastrukturen) in Deutschland untersuchen. Es soll ein Konzept zur Mindestversorgung  der Bevölkerung während eines Stromausfalls bereitgestellt werden und dieses in den Risiko- und Krisenmanagementprozess von Städten und Kommunen integriert werden.

DIN ist innerhalb des Projektes für die Standardisierung zuständig und wird neben einer Recherche nach relevanten Normen aus dem Bereich Mindestversorgung, die Überführung der Projektergebnisse in die Entwicklung neuer Standards bzw. in bereits vorhandene europäische und internationale Standardisierungsaktivitäten begleiten.

Projektlaufzeit

06/2016 - 09/2019 (wurde verlängert)

Projektpartner

  • TH Köln / IRG
    (Konsortiums-Leitung und AP II, AP III)
  • Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK; AP IV Leitung)
  • Universität Stuttgart (IREUS; AP I Leitung)
  • Firma inter3
  • Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS)
  • DIN e.V.
  • Berufsfeuerwehr Köln
  • Rheinenergie
  • RWE/RWW
  • Stadt Kerpen und Rhein-Erft-Kreis
  • Stadtentwässerungsbetriebe Köln

Projektförderung

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Bekanntmachung: „Zivile Sicherheit – Erhöhung der Resilienz im Krisen- und Katastrophenfall“

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Ihr Ansprechpartner

DIN e. V.

Christian Goroncy

Saatwinkler Damm 42/43
13627 Berlin

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