Vernetzt

Für die Zukunft des digitalen Bauernhofes zeichnen sich vielschichtige ökonomische, ökologische und ethische Trends ab. Zum Beispiel die Entwicklung zu Hightech-Unternehmen, die Nahrungsmittel umweltfreundlich in marktgerechter Qualität und zu niedrigen Kosten herstellen.

© David Dharsono

Smart Farming, Smart Agriculture, Farming 4.0, Digitalisierung in der Landwirtschaft sind Synonyme und stehen für einen Prozess, der bereits begonnen hat: die Vernetzung der Lebensmittelproduktion. Das bedingt eine Übertragung der Informationen vom ersten Produktionsprozess des Lebensmittels bis hin zum Lebensmitteleinzelhandel. Hierfür bedarf es einer Standardisierung von definierten Schnittstellen.

Smart Farming ist zudem die Optimierung und Effizienzsteigerung der Lebensmittelproduktion durch datengestützte Entscheidungsfindung.

All dies wird durch die Anwendung von Informations- und Datentechnologie ermöglicht.

Normung und Standardisierung können dabei unterstützen, die notwendige Digitalisierung der Landwirtschaft weiter voranzutreiben. So können Normen und Standards zum Beispiel einheitliche Datenformate definieren und so die Verständigung unterschiedlicher in der Landwirtschaft eingesetzter Maschinen sicherstellen, aber auch Schnittstellen in der landwirtschaftlichen Produktionskette definieren.

Ihr Kontakt

DIN e. V.

Johannes Lehmann

Am DIN-Platz
Burggrafenstraße 6
10787 Berlin

Zum Kontaktformular