2022-01-14

China und die Normung

Ein Rückblick auf die DIN/DKE-China-Frühstücksreihe

Fotolia/Rawpixel

Lange Zeit galt Normung und Standardisierung als unpolitisch. Dies ändert sich aktuell mit dem Erstarken Chinas in der internationalen Normung. Die chinesische Staatsregierung hat erkannt, dass Normung und Standardisierung Instrumente sind, um die Entwicklung von Zukunftstechnologien zu steuern und eine aktive Handelspolitik zu betreiben. Dies macht sich durch Mobilisierung immenser Ressourcen, durch die intensive Mitarbeit in internationalen Normungsorganisationen, aber auch durch die vermehrte Manifestation nationaler chinesischer Standards im internationalen Austausch fest.

Was kann Deutschland der chinesischen Normungsstrategie entgegensetzen? Welchen Rahmen benötigen Stakeholder, um global und gegenüber China in der Normung Schritt zu halten? Und welcher Unterstützung bedarf es von der Politik?

DINund DKE hatten mit der gemeinsamen siebenteiligen virtuellen Frühstücksreihe „China und die Normung“ Ende 2021 zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch eingeladen. Das Interesse an dieser Veranstaltungsreihe war mit rund 800 Anmeldungen und jeweils zwischen 300 und 500 aktiven Teilnehmenden sehr hoch. Zwischen den Terminen wurde der Austausch auf der Diskussionsplattform DIN.ONE fortgesetzt.

Der Rückblick zum Download fasst die Ergebnisse der Veranstaltungsreihe zusammen (Quelle der Erstveröffentlichung:  DIN-Mitteilungen, Januarausgabe 2022).

Ihr Kontakt

DIN e. V.

Sibylle Gabler

Am DIN-Platz
Burggrafenstraße 6
10787 Berlin

Zum Kontaktformular