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Hier finden Sie aktuelle Mitteilungen von DIN aus dem Bereich Public Affairs.

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China und die Normung Ein Rückblick auf die DIN/DKE-China-Frühstücksreihe

(2022-01-14)  Ein Rückblick auf die DIN/DKE-China-Frühstücksreihe Mehr 

China-Frühstück am 12.10.2021

DIN/DKE-China-Frühstück: Die politischen Normungsstrategien im VergleichBericht zum Auftakt am 12.10.2021

(2021-10-13)  Was kann Deutschland der chinesischen Normungsstrategie entgegensetzen? Welchen Rahmen benötigen Stakeholder, um global und gegenüber China in der Normung Schritt zu halten? Und welche Unterstützung bedarf es von der Politik? DIN und DKE haben mit ihrer siebenteiligen Frühstücksreihe „China und die Normung“ zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch eingeladen, der zum Verständnis der geopolitischen Herausforderungen beitragen soll. Rund 450 Interessierte hatten sich eingewählt, um im Rahmen des ersten virtuellen Frühstücksgesprächs am 12.10.2021 mit den Impulsgebenden über die unterschiedlichen politischen Normungsstrategien in China, den USA sowie der EU zu diskutieren. Die Motivation für das Entstehen der Frühstücksreihe war laut Moderatorin Sibylle Gabler, Leiterin Regierungsbeziehungen bei DIN, das sichtbar gestiegene Interesse in Medien und Politik. Im Deutschen Bundestag habe sich zuletzt der Auswärtige Ausschuss im Rahmen einer Expertenanhörung mit der ... Mehr 

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DIN/DKE-Frühstück: China und die Normung Einladung zur siebenteiligen Diskussionreihe, Start 12.10.2021, 8.00 - 8.50 Uhr

(2021-09-13)  Lange Zeit galt Normung und Standardisierung als unpolitisch. Dies ändert sich aktuell mit dem Erstarken Chinas in der internationalen Normung. Die chinesische Staatsregierung hat erkannt, dass Normung und Standardisierung Instrumente sind, um die Entwicklung von Zukunftstechnologien zu steuern und eine aktive Handelspolitik zu betreiben. Dies macht sich durch Mobilisierung immenser Ressourcen fest, der intensiven Mitarbeit in internationalen Normungsorganisationen, aber auch durch die vermehrte Manifestation nationaler chinesischer Standards im internationalen Austausch. Was kann Deutschland der chinesischen Normungsstrategie entgegensetzen? Welchen Rahmen benötigen Stakeholder der Normung in Deutschland, um global und gegenüber China in der Normung Schritt zu halten? Wie können deutsche Unternehmen in der Normung besser positioniert werden, und welche Unterstützung bedarf es von der Politik? Die gemeinsame Diskussionsreihe von DIN und DKE, die jeweils durch Impulsvorträge ... Mehr 

Bundestag. Im Vodergrund ist eine EU- und Deutschlandflagge © Fotolia.com / Christian Müller

Wahlprüfsteine 2021: Wie die Parteien die Normung einschätzen DIN hat sich im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 bei den im Bundestag vertretenen Parteien nach deren Einschätzung zu Normen und Standards (NuS) erkundigt und dazu einen Fragenkatalog zu den jeweiligen Interessensschwerpunkten eingereicht – sogenannte Wahlprüfsteine.

(2021-08-11)  Auf Basis der Antworten möchten wir unserem Netzwerk aus mehr als 3.200 Mitgliedern und rund 36.000 Experten näherbringen, welche Rolle die verschiedenen Parteien der Normung und Standardisierung in den Schwerpunkten Wirtschaft, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Baupolitik sowie Forschung und Innovation zuschreiben. Welche Antworten überzeugen am meisten, welche gar nicht? Wo wurde vielleicht versucht, Fragen auszuweichen oder sie gar nicht zu beantworten? Machen Sie sich im Folgenden selbst ein Bild anhand der bei uns eingegangenen Rückmeldungen im Wortlaut. Mehr 

Wahlprogramme 2021: Das fordern die Parteien

(2021-08-11)  Im politischen Wettbewerb um die besten Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft haben sich die Parteien mit umfangreichen Wahlprogrammen positioniert. Wir haben die wesentlichen Aussagen zu Normung sowie technischen Standards der Programme zusammengefasst: Globaler Wettbewerb Die Unionsparteien möchten „europäische Industriestandards weltweit durchsetzen“ und den technologischen Vorsprung ausbauen. Aufstrebenden Wirtschaftsmächten wie China müsse man auf Augenhöhe begegnen. Die Marke „Made in Germany“ zum Gütesiegel für zukunftsfähige Industrie in einem klimaneutralen Europa zu machen, ist hingegen die Devise der Grünen. Sie wollen auf die Stärke des europäischen Binnenmarktes setzen. Dieser beruhe „gerade im globalen Wettbewerb auf seinen hohen Standards“, die die Partei erhalten und ausbauen will, „denn sie stärken die Innovationskraft von Unternehmen, ermöglichen die Ausnutzung von Skaleneffekten und begünstigen den internationalen Handel“. Die SPD will sich dafür ... Mehr 

Zukunftskommission Landwirtschaft fordert harmonisierte Nachhaltigkeitsstandards

(2021-07-27)  Die von der Bundesregierung eingesetzte Zukunftskommission Landwirtschaft (ZKL) hat nach rund einjähriger Bearbeitungszeit am 6. Juli 2021 ihren Abschlussbericht an die Bundesregierung übergeben. Im Zentrum steht dabei die Transformation des Agrar- und Ernährungssystems hin zu mehr Nachhaltigkeit und Resilienz, die als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden wird. Hierfür hat die ZKL Vorschläge und Empfehlungen entwickelt, um das Agrar- und Ernährungssystem in die Zukunft zu führen. Eckpfeiler bilden europäische Vorgaben wie der Green Deal, die Farm to Fork Strategie sowie die Biodiversitätsstrategie. Unter anderem bemängelt die ZKL, dass ungleiche Standards im internationalen Handel für einen wachsenden Preis- und Kostendruck sorgen. „Im Ergebnis sollte die derzeitige Inflation von Kennzeichnungssystemen unterschiedlicher und nicht leicht durchschaubarer Güte zugunsten verbindlicher staatlicher, EU-weit harmonisierter Mindeststandards für Nachhaltigkeitskennzeichnungen ... Mehr 

Im DINalog: Die Impulsredner Joachim Schonowski, msg systems AG, Klaus Illigmann, Landeshauptstadt München, René Lindner, DIN e. V. sowie die Moderatorin Sibylle Gabler, DIN e. V.

Nachhaltig – zirkulär - digital: Die resiliente Stadt der ZukunftParlamentarische Frühstücksreihe „DINalog“ am 10.06.2021

(2021-06-10)  Städte und Kommunen stehen vor der großen Herausforderung einer umfassenden (digitalen) Transformation. Klimawandel, Mobilitätswende oder auch Digitalisierung sind Schlagworte, die den aktuellen Handlungsbedarf deutlich machen. Die Corona-Pandemie hat diesen nochmals deutlich hervorgehoben. Die Transformation betrifft dabei nicht nur die Kommunen und ihre Bewohner, sondern auch Politik, Verwaltung, Industrie, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Alle gemeinsam müssen neue Strategien sowie Lebens- und Geschäftsmodelle entwickeln. Welche politischen Handlungsempfehlungen gibt das neue Impulspapier „Technologie und Mensch in der Kommune von morgen“ des DIN Smart Cities Standards Forums (SCSF)? Wie schafft die intelligente Kommune den Spagat zwischen Digitalisierung, Resilienz und Nachhaltigkeit? Und was für Standardisierungsbedarfe ergeben sich daraus für die Zukunft? Dies und mehr diskutierten die Vorsitzenden des SCSF und Autoren des Impulspapiers mit Vertretern der Politik im ... Mehr 

Unions-Fraktion verabschiedet „Strategie für eine Standardisierungs-Offensive für Europa“20 Vorschläge für Regulierung und Strukturen auf europäischer Ebene

(2021-06-09)  Die Unions-Fraktion im Deutschen Bundestag hat am 08.06.2021 ihre „Strategie für eine Standardisierungs-Offensive für Europa“ verabschiedet. Sie enthält 20 Vorschläge für Regulierung und Strukturen auf europäischer Ebene, mit denen sich Europa die Führungsrolle im globalen Wettbewerb um Normen und Standards bei Schlüsseltechnologien zurückholen könnte und greift viele politische Forderungen DINs auf. CDU und CSU schlagen z. B. vor, Normungsroadmaps auf EU-Ebene einzuführen, Rahmenverträge mit den nationalen Normungsorganisationen über Standardisierung in zentralen IKT-Bereichen zu schließen, Standardisierung als Kernbestandteil von Strategien zur Förderung zukunftsentscheidender Technologien zu verstehen, Standardisierung stärker in F&E- und Projektförderung zu berücksichtigen, Normungsbedingte Kosten für KMU im Rahmen von Standardisierungsstipendien großzügig zu erstatten und als förderfähige Forschungs- und Entwicklungskosten zu qualifizieren, „Interoperabilitätsbudgets“ für die ... Mehr 

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Standards als zentraler Baustein der europäischen KI-RegulierungDIN-DKE-Positionspapier zum Artificial Intelligence Act veröffentlicht

(2021-06-09)  Am 21. April 2021 hat die Europäische Kommission mit dem Entwurf für einen Artificial Intelligence Act (AIA) den weltweit ersten Vorschlag für die Regulierung von Künstlicher Intelligenz vorgelegt. Normen und Standards sollen beim Inverkehrbringen von KI-Anwendungen und -Produkten auf dem europäischen Binnenmarkt eine wesentliche Rolle spielen. Mit einem gemeinsamen Positionspapier bringen die nationalen Normungsorganisationen DIN und DKE die Argumente der Normung in die Debatte um das Gesetzesvorhaben ein. Der Gesetzesentwurf für den AIA sieht einen risikobasierten Ansatz in vier Kategorien vor: Risikofreie KI-Systeme werden nicht reguliert. Anwendungen mit geringem Risiko (z.B. Chatbots) sollen Transparenzanforderungen erfüllen, gefährliche KI-Anwendungen (z.B. Social Scoring) werden gänzlich verboten. Der Zwischenbereich, die Hochrisiko-KI-Anwendungen, sollen nach dem Prinzip des Neuen Rechtsrahmens (New Legislative Framework) Inverkehr gebracht werden. Das bedeutet, dass der ... Mehr 

Ein virtueller Abend mit Dr. Bärbel Wernicke, DIN e. V.; Dr. jur. Helge Wendenburg, ehem. BMU; Christian Dworak, BSH Haushaltsgeräte GmbH, Dr. Anna Braune, DGNB; Johannes Koch, DKE (v. l. n. r.)

Ressourceneffizienz durch Circular EconomyVirtuelle DIN-, DKE-, VDI-Abendveranstaltung am 07.06.2021

(2021-06-09)  Um ein ressourcenschonendes und zirkuläres Wirtschaftssystem europaweit auszurollen, ressourcenschonenden Konsum zu ermöglichen und die globalen Zuliefer- und Wertschöpfungsketten zu prägen, sind Normen und Standards ein wesentlicher Wegbereiter. Als Maßnahme zur Unterstützung des Deutschen Ressourceneffizienz-programms (ProgRess III) haben DIN, DKE und VDI daher im April 2021 die „Normungslandkarte zur Ressourceneffizienz“ veröffentlicht. Welche politischen Handlungsempfehlungen gibt das Papier? Wie sieht die Praxis der Fachleute in der Normung für mehr Ressourceneffizienz aus? Und was für Normungs- und Standardisierungsbedarfe ergeben sich daraus für eine Circular Economy? Diese und weitere Fragen diskutierten die Experten der Normung im Rahmen der gemeinsamen virtuellen Veranstaltung „Ressourceneffizienz durch Circular Economy“ am 07.06.2021 unter Moderation von Johannes Koch, Leiter Nat. Normungspolitik und Kooperationen, DKE, der zur Einführung die Normungslandkarte vorstellte. Mehr