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Hier finden Sie aktuelle Mitteilungen von DIN aus dem Bereich Public Affairs.

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„KI – Made in Germany“ etablierenNormungsroadmap KI veröffentlicht: Handlungsempfehlungen für Standardisierung rund um Künstliche Intelligenz

(2020-11-30)  Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN), die Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (DKE) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) haben heute auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung die Normungsroadmap KI der Öffentlichkeit präsentiert. Die gut 200-seitige Roadmap gibt Handlungsempfehlungen für die Normung und Standardisierung rund um Künstliche Intelligenz. „Mit der Normungsroadmap KI setzen wir eine wesentliche Maßnahme der KI-Strategie der Bundesregierung um. Normen und Standards sorgen für ein nahtloses Zusammenarbeiten und Vertrauen in KI-Systeme und ebnen den Weg für `KI - Made in Germany´“, sagt Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Mehr 

Konferenz zu Bauprodukten – Deutschland fördert Dialog

(2020-11-23)  Ist es ein Lichtstreifen am Ende eines Tunnels? Nach Jahren des Stillstandes im Bereich der harmonisierten Europäischen Normen für die Bauproduktenverordnung hat sich in den letzten Tagen zumindest die Stimmung zum Positiven gewandt. Ein Rückstau in der Listung von Normen im Amtsblatt, ausbleibende Normungsaufträge, unklare Vorgaben – aus Sicht der Erarbeiter und Anwender von harmonisierten Baunormen ein unhaltbarer Zustand. Normen, die nicht die Anforderungen erfüllen; rechtliche Vorgaben, die nicht eingehalten werden – die Europäische Kommission erklärte die Normung bereits für gescheitert. Auf dem Spiel stehen nicht weniger als die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Bauprodukteindustrie, aber auch das Erreichen von ehrgeizigen politischen Zielen, etwa im Klimaschutz. In dieser Situation hat die vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen der Ratspräsidentschaft Deutschlands am 18. und 20. November organisierte Konferenz „Construction Products – Fit for ... Mehr 

Zeigefinger eines Roboters und der Zeigefinger eines Menschens berühren sich. © istockphoto.com/muratsenel

Abschlussbericht der Enquete-Kommission KIStandardisierung als Erfolgsfaktor

(2020-10-29)  „KI made in Germany“ soll zum internationalen Erfolgsmodell werden. Normung und Standardisierung haben dabei eine hohe strategische Bedeutung zu. Mehr 

Snapshot: DIN Regierungsbeziehungen in aktuellen Diskussionsrunden

(2020-10-27)  Sibylle Gabler, Leiterin Regierungsbeziehungen, wird DIN in den kommenden Wochen in mehreren Webkonferenzen und Diskussionsrunden vertreten und ihre Sichtweise zu aktuellen Fragen aus dem Bereich der Normung und Standardisierung in Deutschland und Europa einbringen. Zu den Highlights zählen folgende Events: “Standardization for EU competitiveness in a digital decade” 28.10.2020, 13.00 – 14.30 Uhr (ETSI und KREAB Webinar) ETSI und KREAB laden zu einer hochrangig besetzten virtuellen Veranstaltung ein zur Diskussion einer Standardisierungsstrategie zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der EU in der digitalen Wirtschaft. Neben Sibylle Gabler werden als Sprecher u. a. erwartet: Carl Bildt, Ehemaliger Prime Minister und Außenminister Schwedens Reinhardt Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlaments Holger Kramer, Head of EU Affairs, Daimler Joaquim Nunes de Almeida, DG Grow, Europäische Kommission Rada Rodriguez, President of Orgalim Dirk Weiler, Chairman of the Board ... Mehr 

Im „DINalog“ zu sicheren digitalen Identitäten, v.l.n.r.: Sibylle Gabler, Leiterin Regierungsbeziehungen DIN e. V., Christoph Winterhalter, Vorstandsvorsitzender DIN e. V., Thomas Heilmann, MdB CDU/CSU, Nadine Schön, MdB CDU/CSU, Dr. André Kudra, CIO esatus AG.

Sichere digitale Identitäten für den „Neustaat“Auftakt zur Parlamentarischen Frühstücksreihe „DINalog“

(2020-10-12)  Auftakt zur Parlamentarischen Frühstücksreihe "DINalog" zum Thema „Mit Standardisierung zum „Neustaat“: Sichere digitale Identitäten“ Mehr 

Thierry Breton, Kommissar für den Binnenmarkt der Europäischen Kommission: „Wir brauchen eine gemeinsame Vision und eine echte Partnerschaft“
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Der Grüne Deal kann nur mit Normung gelingenRund 850 Teilnehmer aus ganz Europa waren dem Ruf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefolgt, das am 16. September 2020 im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu einem virtuellen Workshop mit dem Thema „Europäische Normen und Standards stärken – Impulse für den Grünen Deal“ eingeladen hatte.

(2020-09-17)  In welchen Bereichen muss die Standardisierung Lücken schließen, um einen Beitrag zur grünen Transformation der EU-Wirtschaft zu leisten? Welchen Herausforderungen steht dabei das System der europäischen harmonisierten Normen gegenüber? Und was für Lösungsansätze gibt es, damit dieses Erfolgsmodell weiterhin mit verlässlichen, schnellen und praxistauglichen Normen überzeugen kann? Dies und mehr diskutierten hochrangige Vertreter der EU Kommission, des EU Parlaments, der Mitgliedstaaten und der Wirtschaft mit Vertretern der Fachöffentlichkeit. In ihrer Begrüßungsrede forderte die Parlamentarische Staatssekretärin im BMWi Elisabeth Winkelmeier-Becker ein starkes und unbürokratischeres europäisches Normungssystem für einen erfolgreichen Grünen Deal. „Auf europäischer Ebene müssen Verfahren entschlackt und schneller werden.“, so die Staatssekretärin. „Die deutsche EU-Präsidentschaft möchte hier konstruktiv mit allen Beteiligten Vorschläge diskutieren, damit unsere gemeinsamen Ziele ... Mehr 

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Normen im Bauwesen – neue PositionspapiereZur Rolle von Normen im Bauwesen sowie zur Zukunft der Bauprodukte-Verordnung

(2020-09-10)  Neues DIN-Positionspapier zur Rolle von Normen im Bauwesen sowie CEN/CENELEC-Position zur Zukunft der Bauprodukte-Verordnung veröffentlicht. Mehr 

Rechtsgutachten schafft Klarheit

(2020-09-07)  Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat ein Rechtsgutachten zum europäischen System harmonisierter Normen veröffentlicht. Auf über 60 Seiten legt es dar, welche Rechtsnatur harmonisierte Europäische Normen vor dem Hintergrund der letzten europäischen Rechtsprechung haben und wie die Pflichten und Prüfgrenzen der Europäischen Kommission definiert sind. Seit dem James-Elliott-Urteil (2016) wird die Verordnung 1025/2012 (Normungsverordnung) durch die Europäische Kommission neu ausgelegt, was u. a. zu einer verzögerten Listung von fertiggestellten harmonisierten Europäischen Normen im Amtsblatt der EU führte. Das nun veröffentlichte Gutachten, das das Ministerium bei der Kanzlei Redeker/Sellner/Dahs beauftragt hatte, beschäftigt sich vor diesem Hintergrund auch mit der Frage nach der Notwendigkeit zur Einführung von (zusätzlichen) Kontrollmechanismen durch die Europäische Kommission sowie der Rolle der EU-Mitgliedsstaaten im EU-Normungsausschuss. Die Juristen ... Mehr 

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel

(2020-08-07)  Am 8. Juli 2020 hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel dem Europäischen Parlament in einer Grundsatzrede ihre fünf Prioritäten für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft vorgestellt: Grundrechte, Zusammenhalt, Klimaschutz, Digitalisierung und Europas Verantwortung in der Welt. "Diese fünf Themen sind wichtig, weil wir Europa nachhaltig wandeln müssen, wenn wir Europa schützen und bewahren wollen. Nur dann wird Europa auch in einer sich rasant verändernden globalen Ordnung souverän und verantwortungsvoll seine eigene Rolle einnehmen können", so Merkel. In einem offenen Brief haben sich DIN-Präsident Dr. Albert Dürr und DIN-Vorstandsvorsitzender Christoph Winterhalter nun an Kanzlerin Merkel gewandt um die Unterstützung der Normung auf dem Weg zur Umsetzung der Ziele der deutschen Ratspräsidentschaft zu bekunden. Dazu erläutern sie, welchen Beitrag Normung und Standardisierung mit Blick auf die fünf Prioritäten bereits jetzt leisten und in Zukunft leisten können. Mehr 

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Deutsche Ratspräsidentschaft: Normung und politische Zielsetzungen

(2020-07-01)  Das zweite Halbjahr 2020 bietet eine große Chance für die europäische Normung, sich mit den politischen Zielsetzungen auf strategischer Ebene auseinanderzusetzen und zu ermitteln, welchen Beitrag sie zur Umsetzung der politischen Zielsetzungen leisten kann. Deutschland übernimmt am 1. Juli 2020 die Präsidentschaft im Europäischen Rat der Europäischen Union, also der Vertretung der Mitgliedsstaaten. Sie folgt Kroatien und ist der erste Teil einer Trio-Präsidentschaft mit Portugal und Slowenien. Zu bereits geplanten Themen steht nun auch die Corona-Krise auf der Tagesordnung. Das geplante Programm der Bundesregierung ist ambitioniert. Neben der Krisenbewältigung sind da beispielsweise die großen Veränderungsbestrebungen für die europäische Wirtschaft, wie sie bereits im Programm der Europäischen Kommission vorgegeben werden: die digitale und die grüne Transformation. Diesen gilt auch das besondere Augenmerk des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), welches den Green ... Mehr