Presse

2018-10-11

DIN baut um

Konferenzbetrieb am DIN-Platz geht weiter

Bild des neuen DIN-Gebäudes nach dem Umbau
© DIN

Normung fördert den Dialog, zum Beispiel zwischen Akteuren aus Wirtschaft, Verbraucherseite oder Wissenschaft. Auf mehr Austausch und vor allem mehr Flexibilität setzt DIN nun auch intern mit einem neuen Bürokonzept, das von 2021 an im bis dahin sanierten DIN-Gebäude eingeführt wird. Der sogenannte Multispace basiert auf dem Gedanken des aktivitätsbezogenen Arbeitsplatzes: Jeder Tätigkeit sind bestimmte Flächen zugeordnet – neben dem persönlichen Arbeitsplatz zum Beispiel für konzentriertes Arbeiten, für Webkonferenzen oder auch Flächen für temporäre Projektteams.

Mehr Austausch und Flexibilität

„Unser Gebäude ist rund 50 Jahre alt. Neben der Sanierung der baulichen Infrastruktur und einer neuen Fassade wollen wir mehr Austausch und Projektarbeit durch ein offenes und flexibles Raumkonzept un­terstützen, ohne dabei das hohe Bedürfnis unserer Mitarbeiter nach Konzentration und Ruhe zu vernachlässigen“, erläutert Daniel Schmidt, Mitglied der DIN-Geschäftsleitung Finanzen und Controlling. „Die Welt um uns herum ändert sich rapide. Wir müssen in der Lage sein, diese Veränderungen durch unsere Arbeit gemeinsam mit unseren Stakeholdern aus Wirtschaft und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Das unterstützen wir durch das neue flexible Bürokonzept. Dieses wird die Bearbeitung fachübergreifender und projektbezogener Themen deutlich besser unterstützen, als es die derzeitige Büro-Zellenstruktur gewährleisten kann.“

Während der Zeit des Umbaus ziehen die rund 660 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DIN-Gruppe in eine Immobilie in der Nähe des Berliner Flughafens Tegel. Normungssitzungen finden auch weiterhin im modernen Konferenzzentrum am bisherigen Standort am DIN-Platz statt. Der Zugang zu den Konferenzräumlichkeiten erfolgt ab Dezember über die Budapester Straße 31.

Ihr Ansprechpartner

DIN e. V.

Andrea Schröder

Am DIN-Platz
Burggrafenstraße 6
10787 Berlin

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