FOCUS.ICT: Potenziale durch Standards nutzen

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Internationaler Workshop “Internet of Things”

(2016-06-13)  Am 13. Mai 2016 fand bei DIN ein gemeinsamer Workshop der internationalen Normungsorganisationen ISO, IEC und ITU zum Thema „Internet of Things“ (IoT) statt. Fast 80 Experten von ISO, IEC und ITU haben die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch genutzt. Die zunehmende Technikkonvergenz verlangt eine stärkere Vernetzung der internationalen Komitees. Daher haben bereits viele Normungsgremien gegenseitige Liaisons vereinbart. Der Begriff „Internet of Things“ bezeichnet die Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet. IoT reicht bereits jetzt in jeden Bereich unseres beruflichen und privaten Lebens hinein und hat zentrale Relevanz für Zukunftsthemen wie z. B. Industrie 4.0 und Smart Cities. Der Workshop hat den Teilnehmern einen Einblick in die Weiterentwicklung bei ISO, IEC und ITU auf diesem Gebiet gegeben. Nach einer generellen Vorstellung von ISO, IEC, ITU und JTC 1 wurden spezifische Normungsvorhaben einzelner Sektoren vorgestellt und diskutiert. Themen waren:Smart EnergySmart ... Mehr 

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3. KITS-Konferenz„Macht die Digitalisierung sicherer! – heute | morgen | generell“ am 30. Juni bei DIN in Berlin (kostenfrei)

(2016-06-13)  Am Donnerstag, den 30. Juni 2016, findet in Berlin zum 3. Mal das strategiepolitische DIN-Forum der Koordinierungsstelle IT-Sicherheit, die KITS-Konferenz, statt. „Macht die Digitalisierung sicherer! – heute | morgen | generell“ lautet der Titel, ja vielmehr die Forderung der diesjährigen Veranstaltung. Unterstützt wird die Konferenz durch die itWatch GmbH, die Bundesverbände VOICE, BVMW, Teletrust und der deutschen Startups, sowie der Gesellschaft für Informatik.  Da IT annähernd allgegenwärtig wird, wird IT-Sicherheit zu einem universellen Grundbedürfnis. Es geht nicht mehr um den Verlust irgendwelcher von uns selbst abgelegter Daten, sondern um Souveränität, Freiheit, individuelle Sicherheit, bis hin zur konkreten körperlichen Unversehrtheit (so sprechen Experten bspw. vom Verschmelzen von Security und Safety). Zu den direkten Gefahren gesellt sich zudem mit gravierenden Auswirkungen die Angst. Sie verhindert insbesondere in Deutschland die Bereitschaft zu Innovationen und ... Mehr 

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Aktualisierte Normungs-Roadmap Industrie 4.0Neue Themen Kommunikation und Mensch in der Industrie 4.0

(2015-11-10)  Für die erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 sind Normen und Standards ein wesentlicher Faktor. Sie stellen die gemeinsame Sprache dar, die dafür sorgt, dass unterschiedlichste Systeme verlässlich und effizient zusammenwirken. Welche Standards bereits existieren und wo noch Bedarf ist, stellt die aktualisierte Normungsroadmap Industrie 4.0 vor, die DIN und DKE heute veröffentlicht haben. Wesentliche Empfehlungen aus der ersten Version wurden bereits umgesetzt. Inhaltliche Schwerpunkte der zweiten Ausgabe sind die Themen „Mensch in der Industrie 4.0“, „Kommunikation“ und „Sicherheit“. Die Roadmap ist erhältlich unter www.din.de/go/roadmapindustrie40. Die nationale Normungsorganisation DIN und die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE, verantwortlich für die elektrotechnische Normung, haben heute die aktualisierte Normungsroadmap Industrie 4.0 veröffentlicht. Sie enthält eine Übersicht über bereits vorhandene Normen und Standards im ... Mehr 

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HR-Management IT-Fachkräfte – der "e-CF"Informationsworkshop

(2015-10-15)  Das europäische „e-Competence Framework“ (e-CF) als Instrument bei der Personalgewinnung, Personalentwicklung und zur Verbesserung der Marktsituation. Mit der fortschreitenden Digitalisierung werden qualifizierte Arbeitnehmer im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik von Tag zu Tag relevanter. Das European e-Competence Framework (e-CF) setzt sich dabei als Instrument des HR-Managements in immer mehr Konzernen und Unternehmen und als generell strukturgebendes Rahmenwerk am Bildungs- und Arbeitsmarkt durch. Die Veröffentlichung als Europäische Norm steht kurz bevor (DIN EN 16234-1). Wir, der DIN-Arbeitsausschuss „Kompetenzen in der IKT-Branche“, gestalten den e-CF maßgeblich mit und möchten Sie daher ganz herzlich einladen, das Rahmenwerk besser kennen zu lernen. Am Dienstag, dem 27. Oktober 2015 (Beginn um 13:00 Uhr, Ende um 17:30 Uhr) veranstalten wir bei DIN den Informationsworkshop „HR-Management IT-Fachkräfte – der e-CF“. Auch mit Blick auf die nachhaltige ... Mehr 

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Industrie 4.0

(2015-07-24)  DIN kooperiert mit dem Industrial Internet Consortium zur Identifizierung von Standards für Industrie 4.0 Das Industrial Internet Consortium (IIC) und die deutsche Normungs­organisation DIN haben eine Kooperation für die Identifizierung von Standards für Industrie 4.0 vereinbart. Ein entsprechendes Memorandum of Understanding wurde jetzt in Berlin unterzeichnet. Das Ziel ist die Verknüpfung der Aktivitäten von DIN und des Industrial Internet Consortiums, um die Standardisierungsbestrebungen im Bereich Industrie 4.0 gemeinsam voranzutreiben. Das Industrial Internet Consortium ist eine weltweit tätige Not-For-Profit-Organisation mit über 180 Mitgliedern, der kleinere und große Technologieunternehmen, vertikale Marktführer, Forschungsinstitute und öffentliche Einrichtungen angehören. Das Konsortium wurde 2014 durch die Unternehmen AT&T, Cisco, General Electric, IBM und Intel gegründet. Das Industrial Internet Consortium entwickelt Use-Cases für Industrie-4.0-Anwendungen, entwirft ... Mehr 

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2. KITS-Konferenz

(2015-07-07)  Datenschutz – Fessel oder Fundament „Datenschutz in der EU und Deutschland – Fessel oder Fundament unserer digitalen Zukunft?“ So lautete der Titel der diesjährigen KITS-Konferenz, die jetzt zum zweiten Mal bei DIN stattfand. Initiiert von der Koordinierungsstelle IT-Sicherheit (KITS) und DIN wurde das strategiepolitische Forum in diesem Jahr gemeinsam mit den Partnern IBM, Siemens und dem US-Softwareverband SIIA mit der Unterstützung durch Uniscon, itWatch und msg durchgeführt. Rund 150 hochrangige IT-Experten folgten den Vorträgen und Diskussionen. Dabei ging es vorrangig um das Spannungsfeld, wie sich auf der einen Seite die neuen wirtschaftlichen Potenziale nutzen lassen, die sich durch Smart Data, Industrie 4.0 und Data-Driven-Innovations eröffnen - und wie auf der anderen Seite Fundamente für einen sinnvollen Datenschutz gelegt werden können, ohne dass dieser sich als Fessel der Wirtschaft erweist. Zu Beginn des Forums stand die Keynote von Paul Nemitz, Direktor ... Mehr 

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E-Health-Gesetz - Workshop bei DIN

(2015-04-01)  An die 50 Experten aus Verbänden, Unternehmen, Forschung und Lehre, Krankenversicherungen, Politik und Verwaltung kamen am 31. März 2015 zum DIN-Workshop „Digitale Kommunikation im Gesundheitswesen“ zusammen. Dort wurde die Frage diskutiert, ob der Referentenentwurf zum Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (e-Health-Gesetz) den Durchbruch in Sachen Interoperabilität bringt. Im so genannten e-Health-Gesetz ist der Aufbau eines Interoperabilitätsverzeichnisses für technische und semantische Standards vorgesehen. Im Gesetz heißt es, „Interoperabilität ist eine zentrale Voraussetzung für die Nutzung der Chancen von IT im Gesundheitswesen.“ Mit einem Interoperabilitätsverzeichnis soll „erreicht werden, dass neue digitale Anwendungen vorhandene Standards und Profile nutzen können und weitere 'Insellösungen' vermieden werden.“ Der Workshop hat verdeutlicht, wie internationale Normen und Standards einen vergleichsweise kostengünstigen und ... Mehr 

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Digitale Agenda

(2014-11-03)  Normung und Standardisierung in Digitaler Agenda Über 60 fachkundige Teilnehmer aus Industrie, Ministerien und Behörden sowie den Normungsorganisationen fanden sich am 30. Oktober 2014 in den Berliner Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein, um die Chancen und Herausforderungen der IKT-Normung in ihrer zunehmenden Bedeutung für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft zu erörtern. Die Veranstalter DIN und DKE, gemeinsam mit dem BMWi, konnten zahlreiche ausgewiesene Experten, ebenfalls aus den o.g. Kreisen, als Referenten gewinnen, so dass die Vortragenden in einen lebhaft geführten Dialog mit dem Auditorium treten konnten. Als Ergebnis des Workshops wurden 8 Empfehlungen formuliert: 1. Es sind Mindestanforderungen in gesellschaftlichem Schutzinteresse (Gebrauchstauglichkeit, Sicherheit im Sinne von Safety, Privacy und Security) auch weiterhin durch staatliche Regelsetzung festzulegen. 2. Eine regulative Fragmentierung des Marktes durch ... Mehr